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marktEINBLICKE um 12: Schlechte Börsen-Stimmung - Spannende Entwicklung bei der Telekom

Der DAX knüpft am Donnerstagmittag an die Konsolidierung der Vortage an. Für das derzeit geringe Kaufinteresse der Anleger sorgt die Verabschiedung eines Gesetzentwurfs im amerikanischen Senat zur Stärkung der Protestbewegung in Hongkong. Dieser könnte den angestrebten Handels-Deal zwischen den USA und China noch weiter hinauszögern.

Die Lage an der Frankfurter Börse:

DAX-0,1%13.146
MDAX-0,6%27.059
TecDAX-0,7%2.983
SDAX-0,5%11.879
Euro Stoxx 50-0,4%3.669

Die Topwerte im DAX sind Daimler (WKN: 710000 / ISIN: DE0007100000), RWE (WKN: 703712 / ISIN: DE0007037129) und Lufthansa (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125). Im Fokus stand auch die Deutsche Telekom (WKN: 555750 / ISIN: DE0005557508). In den USA soll sich die Mobilfunktochter der Bonner, T-Mobile US (WKN: A1T7LU / ISIN: US8725901040), mit dem Konkurrenten Sprint zusammenschließen. Die US-Wettbewerbsbehörde Federal Communications Commission (FCC) hat dem Zusammenschluss bereits die formelle Genehmigung erteilt.

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© 2019 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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