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DGAP-Adhoc: Serviceware SE: Serviceware passt Ergebnisprognose für 2018/ 2019 an (deutsch)

Serviceware SE passt Ergebnisprognose für 2018/ 2019 an

DGAP-Ad-hoc: Serviceware SE / Schlagwort(e): Gewinnwarnung
Serviceware SE passt Ergebnisprognose für 2018/ 2019 an

21.11.2019 / 19:33 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 MAR Serviceware SE passt Ergebnisprognose für 2018/ 2019 an Die Serviceware SE ("Serviceware", WKN A2G8X3) passt die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2018/ 2019 (bis 30. November) an. Der Grund ist ein veränderter Umsatzmix im 4. Quartal des Geschäftsjahres, bei dem mehr Kunden als erwartet statt Lizenzverträge abzuschließen, vielmehr SaaS-Angebote von Serviceware in Anspruch genommen haben. Entsprechend geht Serviceware nicht mehr davon aus, dass im Gesamtjahr das unbereinigte EBIT gegenüber dem Vorjahr moderat gesteigert werden kann. Vielmehr erwartet Serviceware für das Gesamtjahr nun ein moderat positives bis moderat negatives unbereinigtes EBIT. Das um die Aufwendungen des Programms für beschleunigtes Wachstum bereinigte EBIT wird positiv ausfallen. Die Umsatzprognose, wonach die Erlöse im Gesamtjahr zwischen 15 und 30 Prozent ansteigen sollen, bleibt unverändert. Media Relations edicto GmbH Axel Mühlhaus Tel. +49(0) 69/905505-52 E-Mail: Serviceware@edicto.de
21.11.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Serviceware SE Carl-Zeiss-Str. 16 65520 Bad Camberg Deutschland Telefon: +49 6434 930 76-0 Fax: +49 6434 930 76-300 E-Mail: contact@serviceware.se Internet: www.serviceware.se ISIN: DE000A2G8X31 WKN: A2G8X3 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 919233 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
919233 21.11.2019 CET/CEST ISIN DE000A2G8X31 AXC0339 2019-11-21/19:33
© 2019 dpa-AFX
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.