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Das Hin und Her im Handelsstreit geht weiter, thyssenkrupp stark unter Druck

Am heutigen Donnerstag konnte sich der DAX erneut nicht in Richtung Allzeithoch aufmachen. Zumindest wurden die anfänglichen Kursverluste im weiteren Handelsverlauf wettgemacht.

Das war heute los. Im Fokus stand einmal mehr der Handelsstreit zwischen China und den USA. Fast täglich müssen Marktteilnehmer mit neuen, sich widersprechenden Neuigkeiten zum Handelskonflikt leben. Gestern hatte das US-Repräsentantenhaus zum Ärger der chinesischen Regierung zwei Gesetze zur Unterstützung der Protestbewegung in Hongkong verabschiedet. Auf diese Weise könnten Fortschritte in den Handelsgesprächen gefährdet werden.

Allerdings berichtete das "Wall Street Journal" nun, dass der chinesische Vizepremier Liu He eine US-Delegation für weitere Verhandlungen nach Peking eingeladen hätte. Es bleibt also dabei, dass rund um den Handelsstreit viel spekuliert wird, konkrete Fortschritte in Bezug auf eine mögliche Teileinigung jedoch vorerst Mangelware bleiben.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX konnte unter anderem Daimler überzeugen. Die Aktie des schwäbischen Autobauers verbuchte in der Spitze Kurszuwächse von rund 4 Prozent, konnte diese jedoch bis zum Handelsschluss auf 1,86 Prozent verteidigen. Daimler (WKN: 710000 / ISIN: DE0007100000) und andere Automobilhersteller standen angesichts eines Urteils des Bundeskartellamtes im Fokus. Dieses hatte Bußgelder in Höhe von insgesamt rund 100 Mio. Euro gegen BMW (WKN: 519000 / ISIN: DE0005190003), Daimler und Volkswagen (WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039) wegen wettbewerbswidriger Praktiken beim Einkauf von Langstahl verhängt.

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