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MÄRKTE ASIEN/Zaghafte Erholung nach zweitägiger Talfahrt

TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones)--Nach einer zweitägigen Talfahrt erholen sich die asiatischen Börsen am Freitag etwas. Der US-chinesische Handelsstreit lässt Anleger aber nicht los, nur dass es diesmal wieder Hoffnungen auf ein "Phase-eins-Abkommen" noch im laufenden Jahr überwiegen. Der Hoffnungsschimmer kommt diesmal aus China, denn Vizeministerpräsident Liu He hat offenbar die US-Verhandler zu weiteren Handelsgesprächen eingeladen. Die Gespräche in Peking könnten noch vor Thanksgiving am Donnerstag stattfinden.

In Tokio erholt sich der Nikkei-225 um 0,4 Prozent auf 23.126 Punkte - angeführt von Werten aus den Sektoren Energie und Versicherungswesen. Keine Aktie eines Unternehmens mit größerer Marktkapitalisierung bewegt sich um mehr als 2 Prozent. Am Devisenmarkt sorgen die Entspannungssignale kaum für Bewegung.

In China zeigen die Börsen kein einheitliches Bild: Während Schanghai etwas nachgibt, verbucht der HSI in Hongkong nach dem kräftigen Vortagesminus ein Plus von 0,2 Prozent. Investoren konzentrieren sich hier auf Papiere mit Bezug zum Internet, nachdem der Online-Einzelhändler Alibaba für seine Zweitlistung in der Sonderverwaltungszone auf großen Zuspruch bei der Zeichnung der Aktien gestoßen ist. Daneben liefen Immobilientitel recht gut, heißt es.

Die Börse in Seoul hat leicht ins Plus gedreht. Die OECD hatte ihren Wachstumsausblick für Südkorea im laufenden Jahr zwar leicht gesenkt, bescheinigt dem Land aber noch immer ein solides Wachstum. Die Börsen in Singapur und Sydney zeigen sich mit freundlicher Tendenz.

Der australische Leitindex schloss 0,6 Prozent fester, nachdem die Regierung neue Wirtschaftsstimuli in Aussicht gestellt hatte. Zuvor hatte die Regierung darauf beharrt, dass frühere Steuersenkungen ausreichten, um die Wirtschaft anzukurbeln. Nun wurden Infrastrukturausgaben ins Spiel gebracht. Trotz der Aufschläge zum Wochenschluss verbuchte Sydney den höchsten Wochenverlust (minus 1,2 Prozent) seit rund zwei Monaten.

Getrieben von der Hoffnung auf Fortschritte im Handelsdisput zählten Titel aus den Branchen Rohstoff und Industrie zu den festesten. Westpac bauten die Wochenverluste mit einem Tagesabschlag von weiteren 1,6 Prozent auf nun mehr 7 Prozent aus. Nach Geldwäschevorwürfen drohen der Bank Sanktionen. Der Vorstand hat Schritte angekündigt, die Probleme aus der Welt zu räumen.

=== 
Index (Börse)            zuletzt      +/- %     % YTD          Ende 
S&P/ASX 200 (Sydney)    6.709,80     +0,55%   +18,83%         06:00 
Nikkei-225 (Tokio)     23.146,49     +0,47%   +15,11%         07:00 
Kospi (Seoul)           2.101,58     +0,24%    +2,97%         07:00 
Schanghai-Comp.         2.891,48     -0,42%   +15,94%         08:00 
Hang-Seng (Hongk.)     26.543,18     +0,29%    +2,44%         09:00 
Straits-Times (Sing.)   3.212,58     +0,64%    +5,25%         10:00 
KLCI (Malaysia)         1.593,09     +0,06%    -5,82%         10:00 
 
DEVISEN                  zuletzt      +/- %     00:00  Do, 9:57 Uhr    % YTD 
EUR/USD                   1,1067      +0,0%    1,1062        1,1086    -3,5% 
EUR/JPY                   120,20      +0,0%    120,16        120,29    -4,4% 
EUR/GBP                   0,8565      -0,1%    0,8571        0,8567    -4,8% 
GBP/USD                   1,2921      +0,1%    1,2907        1,2942    +1,4% 
USD/JPY                   108,62      -0,0%    108,62        108,51    -1,0% 
USD/KRW                  1178,00      +0,2%   1176,16       1176,72    +5,7% 
USD/CNY                   7,0310      +0,0%    7,0292        7,0354    +2,2% 
USD/CNH                   7,0337      +0,0%    7,0334        7,0373    +2,4% 
USD/HKD                   7,8232      +0,0%    7,8208        7,8235    -0,1% 
AUD/USD                   0,6787      -0,0%    0,6788        0,6803    -3,7% 
NZD/USD                   0,6407      +0,1%    0,6403        0,6426    -4,6% 
Bitcoin 
BTC/USD                 7.559,01      -0,7%  7.609,76      7.920,51  +103,2% 
 
ROHÖL                    zuletzt  VT-Settl.     +/- %       +/- USD    % YTD 
WTI/Nymex                  58,13      58,58     -0,8%         -0,45   +19,9% 
Brent/ICE                  63,54      63,97     -0,7%         -0,43   +14,9% 
 
METALLE                  zuletzt     Vortag     +/- %       +/- USD    % YTD 
Gold (Spot)             1.466,06   1.464,69     +0,1%         +1,37   +14,3% 
Silber (Spot)              17,13      17,12     +0,0%         +0,01   +10,5% 
Platin (Spot)             909,82     915,01     -0,6%         -5,19   +14,2% 
Kupfer-Future               2,63       2,62     +0,1%         +0,00    -0,8% 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/flf/gos

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November 22, 2019 01:03 ET (06:03 GMT)

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Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

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