FRANKFURT/BASEL (dpa-AFX) - Die Deutsche Bank verliert als Risikofaktor für das weltweite Finanzsystem an Bedeutung, muss aber wohl genauso hohe Kapitalpuffer vorhalten wie bisher. So verlangt der Finanzstabilitätsrat in Basel von dem Dax-Konzern als Finanzinstitut mit globaler Systemrelevanz künftig nur noch einen zusätzlichen Kapitalpuffer von 1,5 statt 2 Prozent, wie die Deutsche Bank am Freitag in Frankfurt mitteilte. Da das Institut aber für Deutschland ebenfalls als systemrelevant eingestuft ist, muss es weiterhin einen Zuatzpuffer von 2 Prozent vorhalten. Daher erwartet die Bank nach jetzigem Stand, "dass die Anforderung an den Kapitalpuffer insgesamt unverändert bleibt"./stw/fba
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.
Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.
Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.
In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.
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bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
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