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Starbucks - mehr als kalter Kaffee, Analysten sehen 25% Potential!

Bottom Fishing Trading-Strategie

Symbol: SBUX ISIN: US8552441094

Rückblick: Der Kaffeehausketten-Betreiber liegt im Trend. In den weltweiten Filialen gibt es neben frisch gerösteten Kaffeegetränken auch hochwertige handgefertigte Kaffee- und Teeprodukte, sowie Zubehör wie Tassen und Trinkbehälter. In einigen Regionen bieten die Starbucks Evenings Locations abends auch verschiedene Wein- und Biersorten an. Auch im Trend, aber abwärts, befand sich zuletzt die Aktie des Kaffee-Konzerns. Starbucks hat seit dem Juli-Hoch um fast 20 Prozent korrigiert.

Meinung: Die Bottom Fishing Strategie eignet sich hervorragend für den Einstieg in Aktien, die nach einer längeren Fallphase wieder Stärke zeigen. Die Starbucks-Aktie versucht aktuell die Bodenbildung und konnte nun bereits ein höheres Tief generieren, sowie den exponentiell gleitenden Durchschnitt EMA 20 nach oben überwinden. Bei 85 USD hat sich ein Widerstand gebildet. Wenn die Aktie unter dem Widerstandsbereich noch 1-2 Tage seitlich konsolidieren würde, bekämen wir ein gutes Setup. Bei einem Breakout würde Starbucks auch den EMA 50 wieder zurückerobern. Dies könnte zu einer dynamischen Bewegung nach Norden führen.  Die Analysten der Citigroup stufen in ihrer Aktienanalyse den Titel unverändert mit "buy" ein und sehen das Kursziel bei 105 USD. Dies würde einem Potential von fast 25 Prozent entsprechen.

Chart vom 26.11.2019 Kurs: 84,57 USD





Setup:  Den Long-Einstieg könnte man vornehmen, wenn die Aktie den Breakout aus dem Widerstandsbereich bei 85 USD vollzieht. Hier könnte man direkt in den Trade einsteigen. Als Stopp würde sich für aggressivere Trader der Bereich unter der Breakout-Kerze anbieten. Defensivere Anleger könnten der Aktie mehr Spielraum geben und den Stopp unter die letzten Kerzen bei 83,50 USD setzen, wo auch der EMA 20 verläuft.

Meine Meinung zu Starbucks ist BULLISCH

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in SBUX

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2019 ratgeberGELD.at
Favoritenwechsel
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