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Dow Jones News
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Wohnungsnot in Deutschland - Effizienzmängel bei Planungsverfahren gefährden soziales Klima

Dow Jones hat von Pressetext eine Zahlung für die Verbreitung dieser Pressemitteilung über sein Netzwerk erhalten.

Bremen (pts008/27.11.2019/10:00) - "Trotz der großen Nachfrage nach 
Immobilien setzt sich der Rückgang bei den Baugenehmigungen in Deutschland fort" 
(Quelle: RTL). Wurden 1995 noch 638.630 Wohnungen gebaut, waren es in den ersten 
neun Monaten 2019 nur 221.800, noch 6.900 weniger als 2018. Fachleute sprechen 
von "geplanter Wohnungsnot", die zur sozialen Segregation führt. 
 
Die bundesweit tätige Interhomes AG, die sich darauf spezialisiert hat, Mietern 
zu Wohneigentum zu verhelfen, sieht beim Bau ihrer Starthomes-Häuser durch 
Verzögerungen bei Planung und Genehmigung die Kosten für die Erwerber erheblich 
steigen. Die Verbände des Wohnungsbaus bemängeln seit langem, dass sich die 
Kosten durch lange Planungszeiten für Mieter und Eigentümer durch Zinsen und 
Baukostensteigerungen verdoppeln können. 
 
Die gleichen Behörden, die 1995 noch das dreifache an Baugenehmigungen 
bearbeitet haben, scheitern heute daran, das Tempo zu erhöhen, um schnell 
Baugenehmigungen für eine veränderte Bevölkerungsstruktur zu schaffen. Statt 
Reihenhäuser und Wohnungen für moderne Kleinhaushalte zu bauen, wird Fläche für 
freistehende Häuser umweltschädigend verplant. Mit der Grundstücksfläche steigt 
der Verkehr quadratisch. 
 
Dichter, höher, intelligenter bauen, verlangt den Verzicht auf überholte 
Vorschriften und Planungsleitbilder. Umweltschutz ist Planungssache. Nicht die 
Anzahl der Fahrzeuge, sondern die Länge der Verkehrswege bestimmt die Feinstaub- 
und CO2-Belastung. Stadtplaner legen das Fundament für die Höhe der 
Umweltschäden, nicht die Autoindustrie. 
 
(Ende) 
 
Aussender: IH-Communications 
Ansprechpartner: Karl H. Grabbe 
E-Mail: epost@ewetel.net 
Website: denkstop.blogspot.com 
 
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20191127008 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

November 27, 2019 04:00 ET (09:00 GMT)

© 2019 Dow Jones News
Gold & Silber auf Rekordjagd
Kaum eine Entwicklung war 2025 so eindrucksvoll wie der Höhenflug der Edelmetalle. Allen voran Silber: Angetrieben von einem strukturellen Angebotsdefizit, explodierte der Preis und übertrumpfte dabei den „großen Bruder“ Gold. Die Nachfrage aus dem Investmentsektor zieht weiter an, und ein Preisziel von 100 US-Dollar rückt in greifbare Nähe.

Auch Gold markierte neue Meilensteine. Mit dem Durchbruch über 3.000 und 4.000 US-Dollar pro Unze hat sich der übergeordnete Aufwärtstrend eindrucksvoll bestätigt. Rücksetzer bleiben möglich, doch der nächste Zielbereich bei 5.000 US-Dollar ist charttechnisch fest im Blick. Die fundamentalen Treiber sind intakt, eine nachhaltige Trendwende aktuell nicht in Sicht.

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