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Nasdaq Tallinn: Committee's decision on AS Ekspress Grupp

Tallinn, Estonia, 2019-11-29 16:45 CET --


On November 29, 2019, the Listing and Surveillance Committee of Nasdaq Tallinn
decided to issue a warning to AS Ekspress Grupp for violation of Nasdaq Tallinn
rules and regulations chapter Requirements for Issuers (hereinafter RI) clauses
1.2.1, 7.6, and 2.4.1. 

According to RI clause 1.2.1 the Issuer is obliged to secure disclosure of
information stated in RI in such a form and within such time limits as
specified in RI. 

According to RI clause 7.6. An Issuer is obliged to disclose information about
the intended issue of debt securities. The disclosed information shall contain
at least the following details: the number, nominal value, maturity and
interest rate of the debt securities to be issued; any guarantee or security
given in respect of performing the obligations arising from the Issuer's debt
securities; the subscription conditions and issue price of the debt securities. 

According to RI clause 2.4.1 information is deemed disclosed when it is made
public as a notice through the Exchange Information System. 

On October 7, 2019 AS Ekspress Grupp published information regarding private
placement of notes, but didn't disclose the information about the intended
issue of notes beforehand. 





Nasdaq Baltic
Issuer Services
+372 640 8800
www.nasdaqbaltic.com



Nasdaq Baltic is a common name for exchanges, regulated markets, alternative
markets First North operated by Nasdaq companies in the Baltic states, i.e.
Nasdaq Tallinn AS, Nasdaq Riga AS and AB Nasdaq Vilnius.
© 2019 GlobeNewswire
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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