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GlobeNewswire
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Nasdaq Stockholm AB: The observation status for Gaming Corps AB is removed (424/19)

On December 18, 2018, the shares in Gaming Corps AB (the "Company") were given
observation status with reference to changes to the Company's Executive
Management, resulting in the Company significantly failing to satisfy the
listing requirements. 

On December 20, 2018, the observation status for the Company's shares was
updated due to recent substantial changes to the Company's Board and Executive
Management resulting in Nasdaq Stockholm initiating an assessment comparable to
that conducted for an entirely new issuer applying for admission to trading,
after which a decision on continued admission to trading of the Company's
shares would be made. 

On March 1, 2019, the observation status for the Company's shares was again
updated due to material adverse uncertainty in respect of the Company's
financial situation. 

On November 29, 2019, the Company published a press release with information
that Nasdaq Stockholm had decided on continued admission to trading of the
Company's shares on Nasdaq First North Growth Market. On that same date, the
Company also published its financial report for the third quarter 2019 with
information about the Company's financial situation. 

In light of the above, Nasdaq Stockholm AB has decided that the observation
status for the shares in Gaming Corps AB (GCOR, ISIN code SE0007100XXX, order
book ID 110080) shall be removed with immediate effect. 

For further information concerning this exchange notice please contact Issuer
Surveillance, telephone + 46 8 405 60 00.
© 2019 GlobeNewswire
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.