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DGAP-Adhoc: Endor AG: Nach starkem Black Friday erwartet der Vorstand für das Gesamtjahr 2019 einen Anstieg des Konzernergebnisses auf mindestens 4 Mio. Euro (deutsch)

Endor AG: Nach starkem Black Friday erwartet der Vorstand für das Gesamtjahr 2019 einen Anstieg des Konzernergebnisses auf mindestens 4 Mio. Euro

DGAP-Ad-hoc: Endor AG / Schlagwort(e): Prognose
Endor AG: Nach starkem Black Friday erwartet der Vorstand für das Gesamtjahr
2019 einen Anstieg des Konzernergebnisses auf mindestens 4 Mio. Euro

04.12.2019 / 11:43 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Endor AG: Nach starkem Black Friday erwartet der Vorstand für das Gesamtjahr 2019 einen Anstieg des Konzernergebnisses auf mindestens 4 Mio. Euro Landshut, 4. Dezember 2019 Das Angebot der Endor AG zum Black Friday 2019 ist von den Kunden hervorragend angenommen worden. Unterm Strich erzielte Endor am Black Friday und dem folgenden Wochenende (Black Friday Weekend) mehr Umsatz und Ertrag als jemals zuvor an diesen Tagen. Der Rohertrag kletterte am Black Friday Weekend überproportional zum Umsatz. Das Geschäft zum Black Friday trägt traditionell einen großen Teil zum Gesamtjahresergebnis bei. Aufgrund des hervorragenden Black-Friday-Geschäfts erwartet der Vorstand ein sehr stark steigendes Konzernergebnis im Gesamtjahr 2019. Das Konzernergebnis dürfte sich gegenüber 2018 (0,9 Mio. Euro) auf mindestens 4 Mio. Euro vervielfachen. Über die Endor AG www.endor.ag Die Endor AG entwickelt und vermarktet hochwertige Eingabegeräte wie High-End-Lenkräder und Pedale für Rennsimulationen auf Spielkonsolen und PCs sowie Fahrschulsimulatoren. Als "Brainfactory" liegt der Fokus des Unternehmens im Kreativbereich. Produktentwicklung und Prototypenbau führt Endor in eigener Regie und gemeinsam mit spezialisierten Technologiepartnern vorwiegend in Deutschland durch ("Germaneering"). Produziert werden die Produkte hauptsächlich in Asien. Endor verkauft seine Produkte unter der Marke FANATEC über e-Commerce in erster Linie an Endkunden in Europa, USA, Kanada, Australien und Japan. Weiterhin verkauft Endor in Kooperation mit dem Vogel Verlag Fahrschulsimulatoren. Die Endor AG, mit Sitz in Landshut, wurde 1997 gegründet und beschäftigt derzeit 78 Mitarbeiter. Im Konzern sind weltweit, inklusive freier Mitarbeiter, 114 Personen für Endor tätig. 2018 erwirtschaftete das Unternehmen einen Konzernumsatz von 22 Millionen Euro. Kontakt: Endor AG, Investor Relations, Tel.: +49(0)871-9221 222, E-Mail: ir@endor.ag
04.12.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Endor AG Seligenthaler Str. 16a 84034 Landshut Deutschland Telefon: +49-(0)871-9221-122 Fax: +49-(0)871-9221-221 E-Mail: ir@endor.ag Internet: www.endor.ag ISIN: DE0005491666 WKN: 549166 Börsen: Freiverkehr in Hamburg, München, Stuttgart EQS News ID: 927929 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
927929 04.12.2019 CET/CEST ISIN DE0005491666 AXC0118 2019-12-04/11:43
© 2019 dpa-AFX
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

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