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flatex Morning-news EUR/USD: Von Zeit zu Zeit werfen wir an dieser Stelle einen ...

Von Zeit zu Zeit werfen wir an dieser Stelle einen Blick auf die aktuelle Zinslage und auf etwaige Änderungen in absehbarer Zukunft. In der nächsten Woche stehen die beiden - für das Währungspaar EUR/USD relevanten - Notenbanksitzungen der Fed und der EZB an. Die Fed wird ihren Zinsentscheid am 11. Dezember um 20:00 Uhr bekanntgeben. Mit einer derzeitig 97,8prozentien Wahrscheinlichkeit preist der US-Terminmarkt keinerlei Änderungen am aktuellen Fed-Zinskorridor von 1,50 bis 1,75 Prozent ein. Seitens der EZB ist für den 12. Dezember zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Änderung anzunehmen, im neuen Jahr könnte man jedoch nochmals an der Negativverzinsung in Bezug auf die Einlagefaszilität drehen und diese um 10 Basispunkte senken.

flatex-eurusd-05122019.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom letzten Zwischenhoch des 25. Juni 2019 bei 1,1412 bis zum Mehrjahrestief des 01. Oktober 2019 bei 1,0879, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite zu ermitteln. Die Widerstände wären bei den Marken von 1,1145/1,1208/1,1286/1,1351 und 1,1412, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 1,1557 und 1,1616 auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei 1,1004/1,0957 und 1,0879 in Betracht.

flatex-select

  • Long: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

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© 2019 flatex
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

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