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DGAP-Adhoc: a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung: Verkauf der Liegenschaft Lindley 17 / Anhebung von Prognosezahlen (deutsch)

a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung, Frankfurt am Main: Verkauf der Liegenschaft Lindley 17 / Anhebung von Prognosezahlen

DGAP-Ad-hoc: a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung /
Schlagwort(e): Verkauf/Prognoseänderung
a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung, Frankfurt am Main:
Verkauf der Liegenschaft Lindley 17 / Anhebung von Prognosezahlen

10.12.2019 / 18:01 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung, Frankfurt am Main: Verkauf der Liegenschaft Lindleystr. 17 / Anhebung von Prognosezahlen DGAP-Ad-hoc: a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung / Schlagwort(e): Immobilienverkauf / Prognoseanhebung Frankfurt am Main, den 10. Dezember 2019 17:05 (CET) Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Art. 17 MAR Die Gesellschaft hat am 10. Dezember 2019 um 17:05 (CET) einen Kaufvertrag über die Liegenschaft Lindleystr. 17 in Frankfurt am Main ("Liegenschaft") zu einem Kaufpreis von EUR rd. 21,2 Mio. abgeschlossen. Der Vollzug des Kaufvertrags steht unter den üblichen Bedingungen wie etwa dem Verzicht des Vorkaufsrechts der Stadt, der Kaufpreiszahlung sowie einer Lastenfreistellung. Wird der Kaufvertrag über die Liegenschaft zu dem im Kaufvertrag vereinbarten Kaufpreis vollzogen, würde die Gesellschaft in ihrem Einzelabschluss auf Grundlage der gegenwärtigen Planung, die bislang allerdings noch nicht abgeschlossen ist, einen Ertrag i.H.v. rund EUR 2,1 Mio. (Ergebnis vor Steuern) für das Geschäftsjahr 2020 erzielen. Zudem wird auf der Grundlage der gegenwärtigen Planungen der Gesellschaft der Verkauf der Liegenschaft voraussichtlich zu einem Ergebnis der Gesellschaft im Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2019 in Höhe von EUR 1,5 Mio. führen. Die bislang abgegebene Prognose der Gesellschaft, die von einem leicht positiven Ergebnis vor Steuern und Sondereinflüssen ausging, bleibt bestehen, da die Gesellschaft die Veräußerung der Liegenschaft als Sondereinfluss wertet. Die Kennzahlen für den Konzern für das Geschäftsjahr 2019 würden sich im Vergleich zu den prognostizierten Kennzahlen voraussichtlich wie folgt verändern: Prognose neu EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) TEUR 3.600 (vormals: TEUR 2.100) Umsatzrentabilität (EBIT zu Umsatzerlösen) 63 % (vormals: 37 %) Eigenkapitalrentabilität (EBIT zu Eigenkapital) 7,50 % (vormals 4,50 %) Gesamtkapitalrentabilität 3,40 % (vormals 2,00 %) (EBIT zu Gesamtkapital) a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung Der Vorstand Kontakt/Mitteilende Person: Dr. Sven Rothenberger Vorstand +49 69 24000 870 sven.rothenberger@aaa-ffm.de Unternehmen: a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung Friedrich-Ebert-Anlage 3 60327 Frankfurt am Main Telefon: +49 69 - 24000 870 Fax: +49 69 - 24000-829 E-Mail: sven.rothenberger@aaa-ffm.de Internet: www.aaa-ffm.de ISIN: DE0007228XXX WKN 722800 Börsen: Regulierter Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (General Standard); Freiverkehr Hamburg]
10.12.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung Friedrich-Ebert-Anlage 3 60327 Frankfurt (Main) Deutschland Telefon: +49 (0) 69 24 00 08 70 Fax: +49 (0) 69 24 00 08 29 E-Mail: sven.rothenberger@aaa-ffm.de Internet: www.aaa-ffm.de ISIN: DE0007228XXX WKN: 722800 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard) EQS News ID: 932955 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
932955 10.12.2019 CET/CEST ISIN DE0007228XXX AXC0308 2019-12-10/18:01
© 2019 dpa-AFX
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Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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