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Øresundsbro Konsortiet: Øresunds Bridge CEO resigns in 2020

Øresunds Bridge CEO resigns in 2020

CEO of the Øresunds Bridge Consortium Caroline Ullman-Hammer resigns after 13 profitable years in the Swedish-Danish company. She will remain in her role until further but will resign when a new CEO is appointed during 2020.

Caroline Ullman-Hammer joined the Øresund Bridge in 2007 and has since then contributed to raising traffic volumes, increased results and significant growth in customers. The Øresunds Bridge has over 550.000 BroPas-customers.

"We thank Caroline Ullman-Hammer for the very fine efforts. Under Caroline's management the bridge has positioned itself clearly - with several years' increased traffic, lowered operating costs and significantly more customers. She is responsible for the commercially healthy company, on which the bridge safely leans", says Peter Frederiksen, Chairman of the Board of directors of the Øresunds Bridge Consortium.

"The Øresund Bridge is essential for the integration of Skåne and Sjælland, but also ties the region with the rest of Europe. In Caroline Ullman-Hammer's time as CEO the freight traffic by both train and trucks has increased considerably and there have been several traffic records for leisure traffic", says Bo Lundgren, Vice Chairman.

The board of directors has initiated a recruitment process in order to find a new CEO.

"I am proud to have created strong growth in both road- and train traffic. We work every day to run a safe and open connection, but also a financially well-run company. This is an exciting company that stands strong today. Our 20th anniversary is ahead, and the time has come for someone else to lead the development of the Øresunds Bridge into the new decade", says Caroline Ullman-Hammer.

© 2019 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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