Die Aktie von ThyssenKrupp kann sich nach dem Absturz in Folge der desaströsen Zahlen wieder peu à peu von der 11-Euro-Marke lösen. Doch Ruhe kehrt nicht ein beim Industriekonzern. Nicht nur der Konzern selbst, auch der Aufsichtsrat steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Es kommt zum großen Stühlerücken.Die wichtigste Veränderung: Der schwedische Finanzinvestor und Großaktionär Cevian wird nach der Hauptversammlung Ende Januar nicht mehr von Jens Tischendorf vertreten. Neu in das Kontrollgremium ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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