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dpa-AFX
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EANS Adhoc: Wiener Privatbank SE: Ing. Juraj Dvoràk wechselt ab Jänner 2020 in den Vorstand (deutsch)

EANS-Adhoc: Wiener Privatbank SE / Ing. Juraj Dvoràk wechselt ab Jänner 2020 in den Vorstand 


Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
Personalia 13.12.2019 Wien - Die Wiener Privatbank SE (FN 84890p; "Gesellschaft") gibt bekannt, dass der Aufsichtsrat heute Ing. Juraj Dvoràk zum weiteren Vorstandsmitglied der Gesellschaft bestellt hat. Ing. Juraj Dvoràk (40) ist seit vielen Jahren in leitender Funktion im Finanz- und Bankenbereich tätig. Zuletzt war Ing. Juraj Dvoràk unter anderem als Aufsichtsrat für die Gesellschaft tätig und Mitglied der Geschäftsführung der ARCA Gruppe. Ab Jänner 2020 wird er für die Wiener Privatbank SE nicht mehr als Mitglied des Aufsichtsrats, sondern als Vorstandsmitglied tätig sein. Rückfragehinweis: Wiener Privatbank SE Eduard Berger, Mitglied des Vorstandes ? eduard.berger@wienerprivatbank.com MMag. Dr. Helmut Hardt, Mitglied des Vorstandes ? helmut.hardt@wienerprivatbank.com T +43 1 534 31?0, F -710 www.wienerprivatbank.com Börse: Wien (Amtlicher Handel) ISIN: AT0000741301 Ende der Mitteilung euro adhoc
AXC0215 2019-12-13/13:30
© 2019 dpa-AFX
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: solide bewertet, operativ stark und bestens positioniert, um langfristig vom Space-Boom zu profitieren.

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