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flatex
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flatex Morning-news Öl (Brent): Schritt für Schritt nähert sich der Brent-Februar-Kontrakt ...

Schritt für Schritt nähert sich der Brent-Februar-Kontrakt dem Hoch von Mitte September (zu diesem Zeitpunkt peitschte der Rohölpreis weltweit gen Norden, als die beiden größten und wichtigsten saudischen Ölfelder und deren Betriebsanlegen Angriff eines iranischen Drohnenangriffs wurden). Dieses schockierende Event wurde seitdem scheibchenweise wieder "abverkauft". Mit einem sich nun entspannenden Umfeld in Sachen USA-China-Phase-1-Deal und einem sich möglicherweise schneller zu vollziehenden Brexit aufgrund einer absoluten Mehrheit für die Konservativen in Westminster, könnten auch von der konjunkturellen Seite nun weiter steigende Ölpreise angenommen werden. Von einem an den Aktienmärkten anhaltenden "Risk-on"-Sentiment, könnten auch die Ölmarkte profitieren.

flatex-brent-18122019.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom Hoch des 16. September 2019 bei 68,02 US-Dollar bis zum letzten Verlaufstief des 03. Oktober 2019 bei 55,14 US-Dollar, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu ermitteln. Die Widerstände kämen bei den Marken von 68,01 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 69,88/71,04/72,93 und 75,96 US-Dollar in Betracht. Die Unterstützungen wären bei 64,97/63,09/61,57/60,05 und 58,18 US-Dollar auszumachen.

flatex-select

  • Long: DE000MF7AC99 Morgan Stanley Faktor 2 Brent Crude Oil Feb20

  • Short: DE000MC3RZ94 Morgan Stanley Faktor 2 Brent Crude Oil Feb20

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Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

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