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DGAP-Adhoc: Energiekontor AG: Witterungsbedingte Bauverzögerung führt zu Gewinnverschiebung (deutsch)

Energiekontor AG: Witterungsbedingte Bauverzögerung führt zu Gewinnverschiebung

DGAP-Ad-hoc: Energiekontor AG / Schlagwort(e):
Gewinnwarnung/Prognoseänderung
Energiekontor AG: Witterungsbedingte Bauverzögerung führt zu
Gewinnverschiebung

18.12.2019 / 15:09 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Aufgrund von signifikanten witterungsbedingten Bauverzögerungen ist aktuell mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass ein für die Höhe des Konzern-EBT 2019 entscheidender und noch im Bau befindlicher Windpark der Energiekontor AG nicht mehr planmäßig zum Jahresende 2019 fertiggestellt und in Betrieb genommen werden kann. Obwohl weiterhin alle Anstrengungen zur Fertigstellung des Windparks unternommen werden, besteht eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass das für 2019 prognostizierte Konzern-EBT von rund 10 Mio. Euro daher nicht erreicht wird, und aus heutiger Sicht aller Voraussicht nach nur im unteren einstelligen Millionen-Euro-Bereich liegen wird. Der anteilige, durch die Bauverzögerung nicht realisierte Ergebnisbeitrag verschiebt sich damit ins nächste Jahr und erhöht das Konzern EBT 2020. Kontakt: Peter Alex Head of Investor Relations Energiekontor AG Mary-Somerville-Straße 5 28359 Bremen Tel.: +49 421-3304-126 Fax: +49 421-3304-444 ir@energiekontor.com
Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung: Bei der Realisierung eines Windpark-Projekts gehören Terminverschiebungen zum Tagesgeschäft. Gerade das windstarke vierte Quartal ist hierfür besonders anfällig. Aktuell befindet sich der Windpark Waldfeucht, in Nordrhein-Westfalen westlich von Heinsberg unweit der Grenze zu den Niederlanden gelegen, in der Realisierung. Ursprünglich wurde mit einer Inbetriebnahme der drei Nordex-Windkraftanlagen mit einer Leistung von jeweils 4,5 MW jährlich und einem erwarteten Ertrag von rund 35 Mio. Kilowattstunden im Dezember 2019 gerechnet. In den letzten Wochen haben hohe Windgeschwindigkeiten mit kräftigen Böen dafür gesorgt, dass die Arbeiten am Standort nicht planmäßig erfolgen konnten und es in der Folge zu Verzögerungen kam. Trotz vorgenommener Gegen-Maßnahmen wie der Anforderung von zusätzlichen Errichtungskränen und der Einführung eines Drei-Schichten-Betriebs haben sich die Aussichten für eine Fertigstellung bis Jahresende zuletzt weiter eingetrübt. Für die nächsten Tage wird am Standort Waldfeucht mit schwierigen Windverhältnissen gerechnet, die zu weiteren Verzögerungen führen werden. Aus heutiger Sicht ist daher mit einer vollständigen Inbetriebnahme des Windparks erst im Januar 2020 zu rechnen. Damit verschiebt sich voraussichtlich ein Teil des für 2019 vorgesehenen Ergebnisbeitrages in das erste Quartal 2020.
18.12.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Energiekontor AG Mary-Somerville-Straße 5 28359 Bremen Deutschland Telefon: 04 21/33 04-126 Fax: 04 21/33 04-4 44 E-Mail: ir@energiekontor.de Internet: www.energiekontor.de ISIN: DE0005313506 WKN: 531350 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 939179 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
939179 18.12.2019 CET/CEST ISIN DE0005313506 AXC0210 2019-12-18/15:09
© 2019 dpa-AFX
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.