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DGAP-News: Telefónica Deutschland Holding AG: Telefónica Deutschland setzt mit Frequenzüberlassung an 1&1 Drillisch weitere Fusionsauflage der EU-Kommission um (deutsch)

Telefónica Deutschland Holding AG: Telefónica Deutschland setzt mit Frequenzüberlassung an 1&1 Drillisch weitere Fusionsauflage der EU-Kommission um

DGAP-News: Telefónica Deutschland Holding AG / Schlagwort(e): Sonstiges
Telefónica Deutschland Holding AG: Telefónica Deutschland setzt mit
Frequenzüberlassung an 1&1 Drillisch weitere Fusionsauflage der
EU-Kommission um
18.12.2019 / 18:01
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


München, 18. Dezember 2019 Telefónica Deutschland setzt mit Frequenzüberlassung an 1&1 Drillisch weitere Fusionsauflage der EU-Kommission um - Telefónica Deutschland erfüllt mit Frequenzüberlassung weitere EU-Auflage - Weiterhin starke und wettbewerbsfähige Frequenzausstattung - Kein Einfluss auf Geschäftsentwicklung und Geschäftsmodell Telefónica Deutschland wird ein Frequenzpaket von 2x 10 MHz im Frequenzbereich bei 2,6 GHz an 1&1 Drillisch bis zum Ende der Laufzeit Ende 2025 überlassen. Im Gegenzug erhält Telefónica Deutschland ein jährliches Nutzungsentgelt. Telefónica Deutschland erfüllt EU-Vorgaben Mit der Frequenzüberlassung erfüllt Telefónica Deutschland eine weitere Auflage der Europäischen Kommission aus dem Zusammenschluss von Telefónica Deutschland und E-Plus in 2014. Telefónica Deutschland nutzt zudem die Gelegenheit, einen kleinen Teil seiner Nahversorgungs-Frequenzen zu monetarisieren. Die Frequenzüberlassung steht noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung der Bundesnetzagentur. Die auf einer EU-Vorgabe basierenden Pläne wurden jedoch bereits vorab von der zuständigen Bundesnetzagentur sowie der Europäischen Kommission geprüft. Option auf National Roaming im Telefónica Deutschland Netz Die Frequenzüberlassung ist bedingende Voraussetzung für 1&1 Drillisch, die bisherige kapazitätsbezogene Regelung zur Nutzung des Telefónica Deutschland Netzes als MBA MVNO in eine kapazitätsbezogene Vereinbarung für National Roaming umwandeln zu können. Die sich aus einer solchen Umwandlung ergebende Fortsetzung der langjährigen Netz-Partnerschaft beider Unternehmen würde Telefónica Deutschland auch weiterhin anhaltende Erlöse aus der Kooperation sichern. Frequenztransaktion ohne Einfluss auf Netzausbauplanungen Telefónica Deutschland verfügt auch nach der Überlassung über eine im Wettbewerbs-vergleich starke Frequenzausstattung von über 300 MHz an werthaltigem Spektrum. Es ergeben sich somit keine Auswirkungen auf unsere anlässlich unseres Strategie Updates am 11. Dezember 2019 vorgestellten Pläne für die Erweiterung und den Ausbau unserer 4G- und 5G-Netze. Wir bestätigen unseren Ausblick für das Geschäftsjahr 2019 sowie unsere mittelfristigen Ziele. Weitere Informationen: Telefónica Deutschland Investor Relations Georg-Brauchle-Ring 50 D-80992 München t +49 (0)89 2442-1010 f +49 (0)89 2442-2000 e ir-deutschland@telefonica.com
18.12.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Telefónica Deutschland Holding AG Georg-Brauchle-Ring 50 80992 München Deutschland Telefon: +49 (0)89 24 42 0 Internet: www.telefonica.de ISIN: DE000A1J5RX9 WKN: A1J5RX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 939443 MDAX TecDAX Ende der Mitteilung DGAP News-Service
939443 18.12.2019 ISIN DE000A1J5RX9 AXC0275 2019-12-18/18:01
© 2019 dpa-AFX
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: solide bewertet, operativ stark und bestens positioniert, um langfristig vom Space-Boom zu profitieren.

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