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flatex
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flatex Morning-news Öl (WTI): Der Preis für ein Fass US-Rohöl der Sorte WTI im Februar-Kontrakt ...

Der Preis für ein Fass US-Rohöl der Sorte WTI im Februar-Kontrakt an der US-Terminbörse NYMEX konnte sich auch am Mittwoch nach den EIA-Lagerbestandsdaten der Woche deutlich oberhalb der Marke von 60 US-Dollar behaupten. Die Lagerbestände in der Woche zum 13. Dezember fielen um 1,085 Millionen Fass. Insgesamt beträgt der US-Rohöllagerbestand nun 446,8 Millionen Fass - dieser liegt 4 Prozent oberhalb des Fünfjahresdurchschnitts.

flatex-wti-19122019.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom Jahreshoch des 23. April 2019 bei 64,34 US-Dollar bis zum Verlaufstief des 07. August 2019 bei 50,34 US-Dollar, wären die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen näher abzuleiten. Die Widerstände kämen bei den Marken von 64,34 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 66,39/67,65/69,69 und 73,00 US-Dollar in Betracht. Die Unterstützungen wären bei 58,99/57,34/55,69 und 53,64 US-Dollar auszumachen.

flatex-select

  • Long: DE000MF92XXX Morgan Stanley Faktor 2 WTI Crude Oil Feb20

  • Short: DE000MC3RXXX Morgan Stanley Faktor 2 WTI Crude Oil Feb20

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© 2019 flatex
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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