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flatex Morning-news Öl (Brent): Der Preis für ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent ...

Der Preis für ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent im März-Kontrakt kletterte an der Terminbörse ICE nun schon die dritte Woche in Folge. Die immer neuen Rekordstände an der Wall Street schoben auch den Rohölpreis immer weiter an und auch die Aussicht auf Entspannung zwischen den beiden Handelskonflikt-Streithähnen China und den USA trug zu einem durchweg freundlichen Sentiment bei. Obendrein könnte sich eine schrittweise Lösung des Handelskonflikts zu einem Schub für die Weltwirtschaft entwickeln und diese benötigt nun einmal zu einem gewichtigen Anteil weiterhin den "Schmierstoff" namens Rohöl.

Zur Charttechnik: Ausgehend vom Verlaufstief des 03. Oktober 2019 bei 54,88 US-Dollar bis zum Zwischenhoch des 19. Dezember 2019 bei 65,83 US-Dollar, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher abzuleiten. Die Widerstände kämen bei den Marken von 65,83 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 67,43/68,42/70,02 und 72,60 US-Dollar in Betracht. Die Unterstützungen wären bei 63,25/61,65/60,35/59,06 und 57,46 US-Dollar auszumachen.

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  • Long: DE000MF7AC99 Morgan Stanley Faktor 2 Brent Crude Oil Mar20

  • Short: DE000MC3RZ94 Morgan Stanley Faktor 2 Brent Crude Oil Mar20

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Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

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