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SAP - Pullback als Einstiegschance in die Walldorfer Softwareschmiede!

EMA 50 Pullback - Tradingstrategie



Symbol: SAP ISIN:DE0007164600

Rückblick: Die Aktie von SAP befindet sich im langfristigen Aufwärtstrend. Die Umstellung des Geschäftsmodell`s vom Lizenzenverkauf hin zu Software-Abo`s verursacht zuerst einmal Kosten, bevor die Einnahmen entsprechend steigen. Aktuell investiert der Software-Anbieter in den Aufbau eines Technologie-Campus in München. 600 SAP-Mitarbeiter und 130 Forscher der TU-München sollen künftig gemeinsame Projekte voran treiben. 

Meinung: Die Aktie des Software-Konzerns hat gerade einen Pullback zum gleitenden Durchschnitt EMA 50 vollzogen. Wenn SAP auf diesem Niveau noch 1-2 Tage seitlich konsolidieren würde, um danach über die Kerzen der letzten beiden Tage nach oben auszubrechen, bekämen wir ein attraktives Setup, das sich eng absichern lässt. Danach wäre eine dynamische Aufwärtsbewegung in Richtung Allzeithoch denkbar. 

Chart vom 19.12.2019 Kurs: 119,70 EUR





Setup: Den Long-Einstieg könnte man bei einem Breakout über die Kerzen der letzten 2 Tage bei 120,75 EUR vornehmen. Es sollte auf Intraday-Setups geachtet werden. Der Stopp geht bei aggressiveren Tradern unter die Breakoutkerze. Defensivere Trader könnten der Aktie mehr Raum geben, und den Stopp unter die letzten Kerzen bei 119 EUR setzen.

Meine Meinung zu SAP ist BULLISCH

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in SAP

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2019 ratgeberGELD.at
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.