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dpa-AFX
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EANS Adhoc: Kapsch TrafficCom AG: Kapsch TrafficCom erhält ein Großprojekt in den USA (deutsch)

EANS-Adhoc: Kapsch TrafficCom erhält ein Großprojekt in den USA.


Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
Verträge 20.12.2019 Wien - Kapsch TrafficCom ist Lieferant der Plenary Infrastructure Belle Chasse LLC. Dabei handelt es sich um ein Konsortium, das soeben vom Louisiana Department of Transport and Development mit dem Belle Chasse Bridge & Tunnel Replacement Public-Private Partnership beauftragt wurde. Kapsch TrafficCom wird an das Konsortium Mauttechnologie liefern sowie das Mautsystem betreiben und erhalten. Die Errichtung des Mautsystems wird voraussichtlich im Jahr 2023 beginnen. Nach erfolgter Errichtung wird Kapsch TrafficCom das System für 30 Jahre technisch und kommerziell betreiben. Das Projektvolumen für Kapsch TrafficCom über diese 30 Jahre wird voraussichtlich mehr als USD 100 Mio. betragen. Das Gesamtprojekt umfasst den Bau einer vierspurigen Brücke, welche die bestehende Verkehrsinfrastruktur (eine Brücke und einen Tunnel) ersetzen wird. Die neu errichtete Brücke wird mit moderner, vollelektronischer Mauttechnologie (die keine Mautstationen benötigt) ausgestattet sein. All dies erfolgt im Rahmen des ersten Public-Private-Partnership-Projekts (PPP-Projekts) in diesem US- Bundesstaat. Das beauftragte Konsortium wird seine Investitionen über Mauteinnahmen auf der Brücke refinanzieren. Das Projekt soll im Jänner 2020 beginnen und hat eine Gesamtlaufzeit von rund 34 Jahren: etwas über vier Jahre für die Errichtung der Brücke und 30 Jahre Betrieb und Wartung. Rückfragehinweis: Pressekontakt: Carolin Treichl Executive Vice President Marketing & Communications Kapsch Aktiengesellschaft Am Europlatz 2, 1120 Wien, Österreich T +43 50811 1710 carolin.treichl@kapsch.net Investorenkontakt: Hans Lang Investor Relations Officer Kapsch TrafficCom AG Am Europlatz 2, 1120 Wien, Österreich T +43 50 811 1122 ir.kapschtraffic@kapsch.net Ende der Mitteilung euro adhoc
AXC0256 2019-12-20/17:33
© 2019 dpa-AFX
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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