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LBBW und MSCI bieten Anlegern noch mehr Möglichkeiten, nachhaltig zu investieren

Inzwischen eröffnen sich Anlegern immer Möglichkeiten, mit ihren Investments, den Kampf gegen die Folgen des Klimawandels und der zunehmenden Umweltverschmutzung zu unterstützen oder im Rahmen der Geldanlage Aspekte der auf ethischen Grundsätzen basierenden Unternehmensführung zu verfolgen. Auch die LBBW ist sich ihrer Verantwortung zum nachhaltigen Handeln bewusst und ist in Sachen Nachhaltigkeit ein Vorreiter unten den europäischen Universalbanken.

Die LBBW unterzeichnete im August 2019 als erste deutsche Universalbank die Principles for Responsible Banking (PRB). Diese freiwillige Initiative für verantwortungsvolles Banking geht von der UNEP Finance Initative (UNEPFI) aus, die unter dem Dach des Umweltprogramms der Vereinten Nationen läuft.

Bisher waren Anlagevehikel, die sich dem Thema Nachhaltigkeit verschrieben haben, aufgrund der hohen Mindestvolumina häufig institutionellen Anlegern vorbehalten. Die LBBW will nachhaltige Investments einer breiteren Anlegerschicht zugänglich machen. Dazu soll der MSCI Nachhaltigkeitsindex beitragen. Mit seiner Hilfe können auch Privatanleger schon ab einem Anlagebetrag von 1.000 Euro nachhaltig investieren. Denn der Index erweitert das Basiswertspektrum der LBBW und kann künftig Zertifikaten und strukturierten Anleihen zugrunde gelegt werden. Der Fokus soll dabei auf den bei Anlegern stark gefragten Express-Strukturen liegen. Zudem ist die LBBW als starkes Express-Haus bekannt mit einer langjährigen Erfahrung im Zertifikategeschäft.

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© 2019 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.