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Dow Jones News
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WOCHENEND-ÜBERBLICK Wirtschaft, Politik/21. und 22. Dezember 2019

Die wichtigsten Meldungen zu Wirtschafts- und Politikthemen aus dem Wochenendprogramm von Dow Jones Newswires.

Keine US-Strafzölle auf Stahl und Aluminium aus Brasilien 

US-Präsident Donald Trump hat nach Angaben des brasilianischen Staatschefs Jair Bolsonaro zugesagt, keine Strafzölle auf brasilianischen Stahl sowie Aluminium zu verhängen. Brasilien genoss bei den weltweit geltenden US-Strafzöllen bislang eine Sonderregelung. Allerdings hatte Trump kürzlich angekündigt, die Zölle auch gegen Brasilien zu einzuführen.

Scharfe Kritik an US-Sanktionen gegen Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 

Mit scharfer Kritik haben Deutschland, die EU und Russland das Inkraftsetzen von US-Sanktionen gegen den Bau der umstrittenen Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 verurteilt. Die Bundesregierung beklagte am Samstag eine "Einmischung" durch Washington. Der für das Projekt verantwortliche russische Energieriese Gazprom erklärte sich derweil zu einer Milliardenzahlung an die Ukraine bereits, um einen jahrelangen Streit um den Gastransit beizulegen.

Trump gründet Weltraumstreitkräfte 

US-Präsident Donald Trump hat mit der Gründung eigenständiger Weltraumstreitkräfte - einer sogenannten "Space Force" - eines seiner Prestigeprojekte umgesetzt. Der Präsident unterzeichnete am Freitagabend den Verteidigungshaushalt 2020, in dem die Gründung der Weltraumstreitkräfte beschlossen wird.

Bundesagentur für Arbeit erwartet für 2020 Anstieg der Beschäftigung 

Die Bundesagentur für Arbeit erwartet nach den Worten ihres Vorstandschefs Detlef Scheele im kommenden Jahr einen weiteren deutlichen Anstieg der Beschäftigung. "Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wird laut unseren Forschern weiter um 250.000 recht deutlich wachsen", sagte Scheele in der Samstagsausgabe der Düsseldorfer "Rheinischen Post". Die Zahl der Arbeitslosen werde auf niedrigem Niveau stagnieren.

Große Koalition verliert im Sonntagstrend weiter an Zustimmung 

Kurz vor Jahresende verliert die Große Koalition deutlich in der Wählergunst. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich für Bild am Sonntag erhebt, büßen SPD (15 Prozent) und CDU/CSU (27 Prozent) jeweils einen Punkt im Vergleich zur Vorwoche ein und kommen zusammen nur mehr auf 42 Prozent.

Präsidentschaftswahl in Kroatien kurz vor Übernahme von EU-Ratspräsidentschaft 

Kurz vor Kroatiens Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft haben in dem Balkanstaat am Sonntag Präsidentschaftswahlen stattgefunden. Die konservative Amtsinhaberin Kolinda Grabar-Kitarovic bewarb sich um eine zweite Amtszeit. Umfragen sagten ein enges Rennen mit ihren stärksten Herausforderern, dem nationalistischen Sänger und Geschäftsmann Miroslav Skoro und dem früheren sozialdemokratischen Regierungschef Zoran Milanovic, voraus.

Verkehrschaos in Frankreich hält zu Beginn der Weihnachtsferien an 

Das Verkehrschaos in Frankreich nimmt auch zu Beginn der Weihnachtsferien kein Ende: Gestrichene Züge und Staus auf den Straßen haben am Samstag erneut die Geduld der Menschen auf die Probe gestellt. Auch Fernverbindungen von und nach Deutschland waren von den seit mehr als zwei Wochen andauernden Protesten gegen die Rentenreform betroffen.

Absolute Mehrheit für Ghani zeichnet sich bei afghanischer Präsidentenwahl ab 

Fast drei Monate nach der Präsidentschaftswahl in Afghanistan zeichnet sich eine zweite Amtszeit für Aschraf Ghani ab: Der Amtsinhaber habe bei dem Urnengang vom 28. September 50,64 Prozent der Stimmen errungen, teilte die Unabhängige Wahlkommission am Sonntag im Kabul das vorläufige Ergebnis mit. Demnach hätte Ghani die nötige absolute Mehrheit für einen Sieg in der ersten Wahlrunde.

HDE: Umsätze im Weihnachtsgeschäft erstmals über 100 Milliarden Euro 

Das Weihnachtsgeschäft verlief in diesem Jahr gut. Insgesamt rechnet der Handelsverbandes Deutschland (HDE) in den beiden Monaten November und Dezember 2019 mit einem Umsatzplus von drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit übersteigen die Umsätze im Weihnachtsgeschäft erstmals die 100 Milliarden Euro-Grenze.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/AFP/thl

(END) Dow Jones Newswires

December 22, 2019 11:17 ET (16:17 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.

© 2019 Dow Jones News
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

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