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Ally Financial - Megabase vor Breakdown!

Shortsetup



Symbol: ALLY ISIN: US02005N1000

Rückblick: Ally Financial Inc. wurde 1919 als Tochergesellschaft vom Autohersteller General Motors gegründet. Vormals als GMAC (General Motors Acceptance Corporation) bezeichnet, kam der Konzern erst 2014 an die Börse und galt bis dahin zu den größten nicht börsennotierten Unternehmen der Vereinigten Staaten. Der Hauptsitz befindet sich bis heute in DER Autostadt Amerikas, Detroit, von wo aus die 8.200 Mitarbeiter geleitet werden. Das Produktportfolio umfasst heutzutage Dienstleistungen im Bereich der Automobil-, Firmen- und Immobilienfinanzierung sowie Bankdienstleistungen inkl. Kreditvergabe und Online Banking. Charttechnisch legte die Aktie im letzten Jahr eine fulminante Rallye aufs Parkett und konnte zwischenzeitlich um bis zu 70 % ansteigen. Dieser Aufwärtstrend ist noch intakt, kommt aber nicht mehr so richtig in die Gänge, die Aktie läuft entlang einer schwachen Aufwärtstrendlinie und bildet zunehmend fallende Hochs aus. Alle relevanten gleitenden Durchschnitte inklusive des langfristigen EMA 200 wurden nach unten gebrochen, eine Gegenbewegung lässt hier aber im Unterschied zu den letzten Anläufen auf sich warten.

ÂChart vom 27.12.2019 Kurs: 30,59 USD





Meinung: Trotz steigender Umsätze und positiv überraschenden Quartalszahlen kommt der Wert nicht mehr vom Fleck. Wie schon eine alte Börsenweisheit besagt: Was nicht steigen will muss irgendwann fallen!

Setup: Ein schöner Einstieg könnte sich ergeben, sobald die Trendlinie mit Momentum und deutlich erhöhtem Volumen gebrochen wird. Fällt die Aktie unter die Marke von 30,40 USD könnte dies eine Stopp Loss Welle auslösen und den Wert nach unten prügeln. Das Stopp Loss Level würde ich mit 31,20 USD, über dem EMA 20 wählen! 

Autor: Hubert Strasser besitzt aktuell keine Positionen in ALLY

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2019 ratgeberGELD.at
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.