CHARENTON-LE-PONT (dpa-AFX) - Der Brillenkonzern EssilorLuxottica hat in einem seiner Werke in Thailand betrügerische finanzielle Aktivitäten aufgedeckt. Das teilte der französische Konzern am Montag mit. In Thailand und anderen Gerichtsbarkeiten sei bereits Anzeige erstattet worden, heißt es weiter. Zudem seien Maßnahmen ergriffen worden, um zweckentfremdete Gelder zurück zu gewinnen und so den Schaden möglichst zu begrenzen. Den finanziellen Schaden schätzt das Management auf 190 Millionen Euro vor möglichen Versicherungsleistungen. Die Kosten würden in den Zahlen für 2019 verbucht./knd/mis
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.
Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.
Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.
In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.
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bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
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