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Über Crashs, Propheten und ein Glas Champagner

Ein neues (Anleger-)Jahr liegt vor uns. 2020, ein Schaltjahr mit 366 Tagen. Per se ein gutes Jahr. Wir werden im Mai den 75. Jahrestag der Beendigung des Zweiten Weltkriegs feiern dürfen, ebenso den 75. Jahrestag der Gründung der Vereinten Nationen. Und für die gefühlten 42 Millionen Bundestrainer in diesem Land - im Sommer steht die Fußball-Europameisterschaft an. Und an den Börsen? Dort werden wohl die altbekannten (Unruhe-)Treiber weiter das Geschehen bestimmen. Ändert das nun etwas an Ihrer Anlagestrategie? Wohl kaum, wenn Sie ein langfristig orientierter Anleger sind. Daran ändert auch die bevorstehende Wahl zum US-Präsidenten, ein weiteres wichtiges Ereignis in 2020, nichts.

Lesen bildet. Sagen wir unseren Kindern jeden Abend. Für Erwachsene gilt das manchmal vielleicht nur bedingt. Denn wenn Sie die aktuellen Bestseller-Listen betrachten, könnten Sie als Anleger Panikattacken bekommen. Wir werden 2020 nämlich ins Verderben an den Finanzmärkten laufen! "Der größte Crash aller Zeiten" wartet auf uns! Die Kluft zwischen Arm und Reich wird laut einem bekannten Autoren-Duo immer größer und wir alle stehen vor "einer einmaligen Zeitenwende mit heftigsten Verwerfungen." Ein anderer Crash-Experte, ebenfalls ganz weit vorne in der Bestseller-Liste, schreibt gar vom "Weltsystemcrash".

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© 2019 marktEINBLICKE
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.