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DGAP-News: Einhell Germany AG: Cyberangriff auf die Systeme der Einhell Germany AG (deutsch)

Einhell Germany AG: Cyberangriff auf die Systeme der Einhell Germany AG

DGAP-News: Einhell Germany AG / Schlagwort(e): Sonstiges
Einhell Germany AG: Cyberangriff auf die Systeme der Einhell Germany AG

31.12.2019 / 11:51
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Information der Einhell Germany AG Cyberangriff auf die Systeme der Einhell Germany AG Die IT-Systeme der Einhell Germany AG wurden am 19. Dezember 2019 Ziel eines Hackerangriffs. Die Systeme des Unternehmens wurden aufgrund des Vorfalls gemäß interner Sicherheitsvorschriften kontrolliert heruntergefahren. Das Unternehmen konnte die Systeme und Daten nach kurzer Zeit wiederherstellen und hat den geordneten Betrieb wieder aufgenommen. Der Vorfall wurde unverzüglich den zuständigen Behörden angezeigt. Sobald konkretere Informationen zu Tätern bzw. Schadensausmaß vorliegen, werden die Betroffenen informiert. Kontaktadresse für Rückfragen: help@einhell.com Landau/Isar, 31. Dezember 2019 Der Vorstand
31.12.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Einhell Germany AG Wiesenweg 22 94405 Landau/Isar Deutschland Telefon: +49 (0)9951-942-166 Fax: +49 (0)9951-942-293 E-Mail: helmut.angermeier@einhell.com Internet: www.einhell.com ISIN: DE0005654XXX, DE0005654XXX WKN: 565493, 565490 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 945253 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
945253 31.12.2019 ISIN DE0005654XXX DE0005654XXX AXC0045 2019-12-31/11:52
© 2019 dpa-AFX
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.