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Vorbereitung der ersten vollen DAX-Handelswoche

Diesen Jahresauftakt im DAX (ISIN DE0008469008 | WKN 846900) konnte man schwer erahnen. Nach einem Run zum Vorjahreshoch stellte sich schnell Ernüchterung ein. Die Bandbreite reichte dabei über mehr als 300 Punkte und bot Tradern und Anlegern gleichermaßen Spielraum für entsprechende Aktionen. Wie sahen diese Bewegungen im Detail aus und was kann man daraus für die erste Handelswoche des Jahres 2020 ableiten? An den letzten Kursen des alten Jahres ließ sich (ebenfalls nachzulesen als Wochenanalyse) wenig Euphorie ablesen. Vielmehr war der Montag als kurzer Handelstag vor Silvester fest in den Händen der Bären. Sie gaben dem DAX noch einmal einen kleinen Schub in die übergeordnete Range hinein und hatten nach dem offiziellen XETRA-Schluss sogar die Kraft, nachbörslich beinahe die untere Range-Kante zu erreichen. So stellte sich der Jahresausklang - wohl bemerkt unter geringem Volumen - folgendermaßen dar:

Letzte DAX-Bewegungen 2019

Letzte DAX-Bewegungen 2019

Dieses XETRA-Schlussniveau konnte dann am ersten Handelstag des Jahres 2020 schnell zurückerobert und damit ein Kaufimpuls generiert werden.

Als Szenario hatte ich dies in meiner morgendlichen DAX-Analyse hinterlegt - melden Sie sich dafür gerne kostenfrei hier an.

Im weiteren Verlauf führte dieses Signal direkt zurück zur oberen Range-Kante bei 13.330 Punkten und zeigte mit dem Ausbruch darüber am Donnerstag an, dass der Aktienmarkt erst einmal weiter nach oben wollte.

Im Hoch wurde hierbei exakt das Vorjahreshoch erreicht. Mit 13.425 Punkten war dies ein Niveau, an dem der XETRA-Handel damit bereits zum dritten Mal in Berührung kam:

Motiviert durch die starken Kurse an der Wall Street mit neuen Allzeithochs kam es nachbörslich sogar zu einem Überlauf an diesem Bereich. Doch davon war am Freitag nichts mehr zu spüren. Der DAX fiel bereits im Nachthandel durch politische Meldungen zum neu aufkeimenden USA-Iran-Konflikt zurück in seine alte Range:

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© 2020 marktEINBLICKE
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2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

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