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Starbucks - heißer Kaffee, heiße Aktie!

Bottom Fishing Trading-Strategie

Symbol: SBUX ISIN: US8552441094

Rückblick: Starbucks hat seit dem Juli-Hoch 2019 um fast 20 Prozent korrigiert. Der Kaffeehausketten-Betreiber liegt aber nach wie vor im Trend. Während Starbucks im Heimatmarkt, den USA, mit 15.000 Filialen zunehmend an die Wachstumsgrenzen stößt, eröffnet das Unternehmen in China rund eine neue Filiale pro Tag.

Meinung: Die Starbucks-Aktie versucht aktuell die Bodenbildung. Die exponentiell gleitenden Durchschnitte EMA 50 und EMA 20 konnten bereits zurück erobert werden. Bei 89,40 USD hat sich ein Widerstand gebildet. Wenn die Aktie unter dem Widerstandsbereich noch 1-2 Tage seitlich konsolidieren würde, bekämen wir ein gutes Setup. Dies könnte zu einer dynamischen Bewegung nach oben führen.  Die Bottom Fishing Strategie eignet sich hervorragend für den Einstieg in Aktien, die nach einer längeren Fallphase wieder Stärke zeigen.

Chart vom 08.01.2020 Kurs: 89,26 USD





Setup:  Den Long-Einstieg könnte man vornehmen, wenn die Aktie den Breakout aus dem Widerstandsbereich bei 89,40 USD vollzieht. Hier könnte man direkt in den Trade einsteigen. Als Stopp würde sich für aggressivere Trader der Bereich unter der Breakout-Kerze anbieten. Defensivere Anleger könnten der Aktie mehr Spielraum geben und den Stopp unter das letzten Pivot-Tief bei 87 USD setzen, wo auch der EMA 50 verläuft.

Meine Meinung zu Starbucks ist BULLISCH

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in SBUX

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2020 ratgeberGELD.at
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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