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Gold: Das Edelmetall sollte jetzt in jedem Depot sein

Die Aktienmärkte haben wirklich cool auf die jüngsten Ereignisse im Nahen Osten reagiert. Am Donnerstag schickt sich der DAX an, sich seiner historische Bestmarke weiter zu nähern. Es fehlten ihm gerade einmal 100 Punkte.

Man könnte meinen, dass Aktien derzeit das einzig Wahre sind. Sind sie ja auch - ein bisschen. Wenn man als langfristig orientierter Anleger sein Geld solide anlegen möchte, dann führt an einem Sachwert-Investment wie der Aktie kein Weg vorbei.

Jedes Depot sollte es haben. Es ist aber nicht der einzige Weg, sein Geld langfristig gut und solide anzulegen. Das Thema Gold-Investment sollte jeder Anleger mit auf dem Schirm haben. Nach wie vor sollte jedes Depot einen bestimmten Gold-Anteil haben.

Ich möchte an dieser Stelle nun gewiss nicht wieder mit der "seit tausenden von Jahren fasziniert Gold die Menschen auf der ganzen Welt"-Story anfangen. Aber ein bisschen hat es schon damit zu tun. Gold ist eine beständige Währung - und nicht umsonst gilt das gelbe Edelmetall seit jeher als ein so genannter sicherer Hafen, den Investoren in wirtschaftlich turbulenten Zeiten gerne ansteuern.

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Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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