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flatex Morning-news Gold: Der Preis für eine Feinunze Gold sprang rund um die Kriegsgefahr ...

Der Preis für eine Feinunze Gold sprang rund um die Kriegsgefahr im Nahen Osten zwischen den USA und dem Iran enorm an und markierte ein neues Mehrjahreshoch. Kaum entspannte sich rund um die Rede von US-Präsident Trump vom Mittwoch die Lage, fiel die starke Aufwärtsbewegung wieder in sich zusammen. Die Bewegung in den "sicheren Hafen" namens Gold wurde just wieder "abverkauft". Rein technisch betrachtet befand sich Gold auf Tagesbasis rund um die Spannungen in einer mit über 93 Punkten enorm überkauften Lage (gemäß des RSI-Indikators). Diese enorm überkaufte Marktverfassung wurde nun erst einmal wieder in den neutralen Bereich zurückgeführt.

flatex-gold-10012020.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom letzten Verlaufstief des 12. November 2019 bei 1.445,70 US-Dollar bis zum jüngsten Zwischenhoch und gleichzeitig dem Siebenjahreshoch vom 07. Januar 2020 bei 1.611,53 US-Dollar, wären die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen näher abzuleiten. Die Widerstände kämen bei den Marken von 1.572 und 1.612 US-Dollar in Betracht. Die Unterstützungen wären bei 1.528/1.509/1.484 und 1.446 US-Dollar auszumachen.

flatex-select

  • Long: DE000MF7AXXX Morgan Stanley Faktor 2 Gold

  • Short: DE000MF7AXXX Morgan Stanley Faktor 2 Gold

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SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

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