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Dax-Allzeithochs in Reichweite: Darauf kommt es jetzt an

Die erste Verwirrung im neuen Jahr ist vorüber und die Marktteilnehmer haben sich nun nach den Feiertagen wieder auf dem Parkett eingefunden. Mit der Rückeroberung der 13.000er-Marke im DAX (ISIN DE0008469XXX | WKN 846900) und dem Einlaufen in die altbekannte Range, fassten die Bullen erneut Mut und griffen beherzt am Aktienmarkt zu. Die Folge war ein neues Jahreshoch, welches in der Vorwochenanalyse nicht erkennbar war. Dabei arbeitete sich der Index vom Tief bei 12.949 Punkten am Montag bis zu einem neuen 1-Jahreshoch bei 12.548 Punkten am Freitag um genau 600 Punkte recht linear nach oben. Dies ist im XETRA-Chart sehr gut festzuhalten:

Die Volatilität nahm dabei vor allem nach dem Erreichen des neuen Jahreshochs merklich ab, wie die Übersicht der einzelnen Handelstage aufzeigt:

Dabei zeigte sich, dass der Ausflug an der Unterseite der Range und der Bruch der 13.000 Punkte ein Fehlausbruch war. Man kann dies ebenso mit dem Wort "Bärenfalle" umschreiben, da vermehrt Trader mit Short-Engagements eingestoppt wurden und auf eine weitere Bewegung setzten. Im 4-Stunden-Chartverlauf mit Markierung der Range sieht dies wie folgt aus:

Das Chartbild hellte sich zusehends auf, als die Range erneut angelaufen und später durchlaufen wurde. Es folgte ein Ausbruchsversuch auf der Oberseite, der sehr dynamisch mit GAP als Sprung im Chart sichtbar ist:

Mit diesem Sprung wurde zugleich ein neues Jahreshoch markiert und dieses am Donnerstag um 100 Punkte nach oben verschoben (Chartrückblick aus dem täglichen DAX-Ausblick):

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© 2020 marktEINBLICKE
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