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flatex
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flatex Morning-news Öl (WTI): Der Preis für ein Fass Rohöl der US-Sorte WTI (West ...

Der Preis für ein Fass Rohöl der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) rutschte im Zuge der leichten Entspannung zwischen den USA und dem Iran an der US-Terminbörse NYMEX um mehr als 5 US-Dollar südwärts. In den nächsten Wochen sollte jedoch weiter mit einem volatilen Marktumfeld zu rechnen sein. Nachdem nun auch der versehentliche Abschuss des ukrainischen Passagierflugzeugs seitens des Iran bestätigt wurde, könnte auf der einen Seite zwar weiter etwas Druck entweichen. Auf der anderen Seite könnten die jüngsten Tweets des US-Präsidenten, der sich auf die Seite der iranischen Protestierenden gegen ihre Regierung stellte, neue geopolitische Spannungen zwischen dem Iran und den USA entfachen und so den Ölpreis einmal mehr nordwärts treiben.

flatex-wti-13012020.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom 2019er-Verlaufstief des 07. August 2019 bei 50,24 US-Dollar bis zum jüngsten Zwischenhoch des 08. Januar 2020 bei 65,65 US-Dollar, wären die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen näher abzuleiten. Die Widerstände kämen bei den Marken von 59,76/62,01 und 65,65 US-Dollar in Betracht. Die Unterstützungen wären bei 57,94/56,12 und 53,87 US-Dollar auszumachen.

flatex-select

  • Long: DE000MF92T80 Morgan Stanley Faktor 2 WTI Crude Oil Feb20

  • Short: DE000MC3RZ03 Morgan Stanley Faktor 2 WTI Crude Oil Feb20

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© 2020 flatex
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

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