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Givaudan: Die Defensiv-Perle aus der Schweiz

Viele Anleger konzentrieren sich auf Aktien von Unternehmen, die selbst in schwächeren Konjunkturphasen in der Lage sind, ihre Umsätze und Gewinne kontinuierlich zu steigern. Zu diesem erlesenen Kreis zählen oftmals die Hersteller von Düften, Farbstoffen und Aromen, denn diese Titel haben oft einen defensiven Charakter und sie können häufig mit attraktiven Eigenschaften punkten wie hohen Markteintrittsbarrieren, einem besonderen Qualitäts-Image und Skaleneffekten. Zudem wird hier der Wettbewerb in der Regel nicht in erster Linie über den Preis ausgetragen.

Branchenschwergewicht
Ein besonders erfolgreicher Vertreter dieser Branche ist Givaudan (WKN: 938427 / ISIN: CH0010645932), eines, mit einem Börsenwert von umgerechnet rund 26 Mrd. Euro, der wertvollsten Unternehmen der Schweiz. Das einstige Spin-off von Roche ging im Jahr 2000 an die Börse und gehört mit einem Preis von rund 2.800 Euro je Aktie zu den teuersten Wertpapieren der Welt.

Die weltweite Nummer eins
Givaudan ist der weltweit führende Entwickler und Hersteller von Duftstoffen und Aromen. Seit 1768 ist der Konzern hier aktiv, was das Unternehmen zu einem den ältesten Anbietern in diesem Bereich auszeichnet. Der Konzern, für den weltweit über 11.000 Mitarbeiter beschäftigt sind, gliedert sich auf in 2 Segmente: In Düfte für Körperkosmetik und Haushalt sowie in den Lebensmittel- und Getränkearomen-Bereich.

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.