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flatex Morning-news Silber: Der Preis für eine Feinunze Silber stieg im Zuge der ...

Der Preis für eine Feinunze Silber stieg im Zuge der geopolitischen Spannungen zwischen dem Iran und den USA zuletzt kräftig an. Mit der jüngsten Entwicklung im Nahen Osten folgte nach dem prompten Anstieg parallel zum großen Bruder "Gold" auch wieder die Kehrtwende. Die US-Aktienmärkte notierten am Montag bereits wieder auf neuen Rekordhochs und dies war offensichtlich ein Grund mehr, in renditeträchtigeren Anlageklassen investiert zu sein und die Edelmetalle ehr zu verkaufen.

flatex-silber-14012020.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom Verlaufstief des 09. Dezember 2019 bei 16,53 US-Dollar bis zum jüngsten Zwischenhoch des 08. Januar 2020 bei 18,86 US-Dollar, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher abzuleiten. Die Widerstände kämen bei den Marken von 18,31 und 18.86 US-Dollar in Betracht. Die Unterstützungen wären bei 17,69/17,42 und 17,08 US-Dollar auszumachen.

flatex-select

  • Long: DE000MF7JXXX Morgan Stanley Faktor 2 Silber

  • Short: DE000MF7JXXX Morgan Stanley Faktor 2 Silber

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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