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Kaminzeit. Let's fire!

Die langen Abende sind wieder da. Da gibt es wenig Schöneres, als bequem den Kamin anzuheizen und die Behaglichkeit voll zu genießen. Das ist Lebensart pur. Studien haben bestätigt, dass Besitzer eines Kamins sich besser fühlen, gesünder und zufriedener sind als Menschen ohne Kamin. Vielleicht liegt das an der natürlichen Wärmestrahlung des Feuers, das wiederum eine positive Wirkung auf das körperliche und seelische Wohlbefinden hat. Auf jeden Fall schafft ein Kamin ein angenehmes Wohnklima und ist eine Quelle für Geborgenheit und Entspannung.

Das "Amt" gehört dazu.
Dazu bedarf es auch gar keinen großen Aufwand, aber eine kleine Checkliste gilt es zu beachten, wenn Sie einen Kamin verwenden. Hierzu gehört - auch wenn es viele vielleicht als unnötige Gebührenausgabe ansehen - der Schornsteinfeger. Sehen wir es doch lieber mit der Tradition: Schornsteinfeger bringen Glück, so heißt es. Eine Berührung der goldenen Knöpfe oder ein wenig Ruß soll bereits helfen, oder der pure Handschlag. Den gibt es auf jeden Fall, wenn der Schornsteinfeger, sprich "das Amt" nach Hause kommt. Denn der eigene Schornstein sollte in einem bestimmten Turnus kontrolliert und gereinigt werden. Dafür gibt es in Deutschland eine zuständige Kehr- und Überprüfungsordnung. Für Ofenrohre und Verbindungsstücke, die nicht kehrpflichtig sind, ist der Nutzer verantwortlich. Das Ganze kann natürlich schmutzig und aufwendig zu reinigen sein, daher schieben viele Ofennutzer es auch lieber auf. Falscher Gedanke!

Der Schornsteinfeger gehört zum Kamin wie das Brennholz. (Bildquelle: Pixabay / Kakaket)

Wärme ist Leben. Wärme entspannt. Wärme ist Auszeit.
Denn mit der Zeit lagert sich immer mehr Ruß im Bereich zwischen Feuerstätte und Schornstein ab, vor allem wenn feuchtes Brennholz verwendet oder die Feuerstätte falsch bedient wird. Diese größer werdende Rußschicht hat Folgen. Zum einen gibt der Kamin immer weniger Wärme ab, denn er zieht schlecht und produziert noch mehr Ruß. Zum anderen könnte es dadurch zum Rückstau der Rauchgase kommen und oben drauf erhöht sich die Brandgefahr.

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Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

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