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flatex Morning-news DAX update: Die asiatisch-pazifischen Indizes schlossen am Donnerstag ...

Die asiatisch-pazifischen Indizes schlossen am Donnerstag mehrheitlich mit leichten Zugewinnen. Der japanische Nikkei225 ging mit einem Plus von 0,07 Prozent bei 23.933,13 Punkten an der TSE aus dem Handel. Die US-Futures notierten seit der asiatischen Handelszeit durchweg im grünen Bereich. Der S&P-Future schob sich gar über die Marke von 3.300 Punkten. Der Xetra-DAX eröffnete am Morgen mit 13.463,46 Punkten.

flatex-dax-update-16012020.png

Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex schloss am Mittwoch via Xetra mit einem leichten Minus von 0,18 Prozent bei 13.432,30 Punkten. Ausgehend vom Hoch des 10. Januar 2020 bei 13.548,20 Punkten bis zum jüngsten Verlaufstief des 14. Januar 2020 bei 13.362,20 Punkten, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher abzuleiten. Die Widerstände wären bei 13.477/13.504 und 13.548 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 13.592/13.619 und 13.663 Punkten in Betracht zu ziehen. Die Unterstützungen wären bei den Marken von 13.362 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 13.318/13.291/13.247/13.220/13.176 und 13.132 Punkten auszumachen.

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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