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GlobeNewswire
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Nasdaq Stockholm AB: Handelsstopp i/Trading halt in Hufvudstaden AB (6/20)

Nasdaq Stockholm AB har fattat beslut om att stoppa handeln i C-aktierna i
Hufvudstaden AB (HUFV C, ISIN-kod SE0000170XXX, orderboks-ID 000821) tills
vidare med hänvisning till 13 kap. 7 a § lagen (2007:528) om
värdepappersmarknaden. 

Nasdaq Stockholm AB har beslutat att handelsstoppet ska bestå under en
utredning huruvida förutsättningar föreligger för fortsatt handel i
Hufvudstaden AB:s C-aktie på Nasdaq Stockholm. 

Finansinspektionen har underrättats om handelsstoppet.

Nasdaq Stockholm AB has decided to halt the trading in the class C shares of
Hufvudstaden AB (HUFV C, ISIN code SE0000170XXX, order book ID 000821) until
further notice in accordance with Chapter 13, Section 7 a, of the Securities
Markets Act (2007:528). 

Nasdaq Stockholm AB has decided that the trading halt will apply during an
assessment whether the class C shares of Hufvudstaden AB can remain traded on
Nasdaq Stockholm. 

The Swedish Financial Supervisory Authority has been notified of the trading
halt. 

För eventuella frågor om detta börsmeddelande vänligen kontakta Gustav
Liljekvist or Karin Ydén på telefon 08-405 60 00, or iss@nasdaq.com. 

For further information concerning this exchange notice please contact Gustav
Liljekvist or Karin Ydén, telephone +46 8 405 60 00, or iss@nasdaq.com.
© 2020 GlobeNewswire
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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