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Henry Schein - der Medizinkonzern steht kurz vor dem Breakout!

Breakout Trading-Strategie

Symbol: HSIC ISIN: US8064071025

Rückblick: Henry Schein Inc. ist einer der größten Spezialversender von medizinischen Produkten. Vertrieben werden dentale und medizinische Verbrauchsmaterialien, Medikamente, Impfstoffe, Geräte und Einrichtung sowie Software-Lösungen. Außerdem ist das Unternehmen in der Veterinärmedizin tätig und bietet auch in diesem Bereich Produkte für die Praxisausstattung, Medikamente und Futtermitteln an. Zu den Kunden zählen Zahnarztpraxen, Ärzte, Krankenhäuser, Universitäten, Labore, institutionelle Einrichtungen, Regierungsbehörden oder Tierärzte. 2019 hatte die Aktie mit der Bodenbildung zu kämpfen, nun hellt sich das Bild aber zunehmend auf.

Meinung: Die Aktie notiert über den exponentiell gleitenden Durschnitten EMA 50 und EMA 20. Der Ausbruch über 71 USD könnte kurz bevor stehen. Wenn die Aktie noch 1-2 Tage seitlich korrigieren würde, und erst dann der Breakout erfolgt, bekämen wir ein attraktives Setup. Danach könnte Henry Schein dynamisch nach oben laufen.

Chart vom 22.01.2020 Kurs: 70,53 USD





Setup: Für einen Long-Einstieg sollte der Breakout über 71 USD abgewartet werden. Intraday ist hier auf Setups zu achten. Den Stopp könnten aggressivere Trader nach dem Ausbruch unter der Breakoutkerze platzieren, für defensivere Trader würde sich der Bereich unter dem letzten Tief bei 65,50 USD anbieten. 

Meine Meinung zu Henry Schein ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in HSIC

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2020 ratgeberGELD.at
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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