Anzeige
Mehr »
Freitag, 06.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
USA erklären Kupfer zur Chefsache - dieser Nevada-Explorer bohrt bereits
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
447 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Nach dem Teilabkommen im Handelsstreit: Startet China jetzt durch?

Ein erster wichtiger Schritt

Am 15. Januar 2020 war es endlich so weit. Nachdem der Handelsstreit zwischen den USA und China fast zwei Jahre gewütet und die Finanzmärkte in Atem gehalten hatte, unterzeichneten die beiden Wirtschaftsmächte eine erste Teileinigung. US-Präsident Donald Trump ließ es sich nehmen, seine Unterschrift unter den "phase one"-Deal im Rahmen einer feierlichen Zeremonie im Weißen Haus zu setzen. Von chinesischer Seite war unter anderem Vizepremier Liu He vertreten. In diesem ersten Handelsabkommen sind unter anderem Maßnahmen gegen den Diebstahl geistigen Eigentums und des erzwungenen Technologietransfers zu finden. Zudem verpflichtet sich China deutlich mehr Agrargüter aus den USA zu kaufen und Finanzdienstleistern einen verbesserten Zugang zum chinesischen Markt zu ermöglichen. Im Gegenzug werden die USA Peking nicht mehr der Währungsmanipulation beschuldigen.

Darüber hinaus sollen keine neuen Strafzölle auf chinesische Einfuhren in die USA erhoben werden. Obwohl das Handelsabkommen Fragen der Kontrolle hinsichtlich der Umsetzung der einzelnen Vereinbarungen weitgehend offenlässt, hilft der Deal Donald Trump innenpolitisch in einer Zeit, in der ein Amtsenthebungsverfahren gegen ihn im Senat läuft. Für China könnte der "phase one"-Deal sogar noch wichtiger sein. Auch wenn die bereits erhobenen US-Zölle auf Importe aus China bestehen bleiben, verschafft das Teilabkommen der Volksrepublik wichtige Zeit. Ein "phase two"-Deal wird bis nach den US-Präsidentschaftswahlen im November 2020 warten müssen. Es ist nicht sicher, dass Donald Trump wiedergewählt wird. Sollte ein Demokrat in das Weiße Haus einziehen, dürften die Karten auch in Handelsfragen neu gemischt werden. Die dadurch gewonnene Zeit könnte die chinesische Regierung dazu nutzen, weitere Reformen anzustoßen.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2020 marktEINBLICKE
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

Im aktuellen Spezialreport stellen wir drei Versorger vor, die defensive Stärke mit attraktivem Potenzial kombinieren.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die nächste Versorgerwelle Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.