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flatex Morning-news DAX update: Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte wiesen nach ...

Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte wiesen nach ihrem jeweiligen Handelsschluss überwiegend Kursverluste auf. Die US-Futures notierten seit der asiatischen Handelszeit mehrheitlich mit leichten Verlusten. Der japanische Nikkei225 schloss an der TSE mit einem Minus von 0,98 Prozent bei 23.795,44 Punkten. Die Verluste in China waren im Vergleich zum Nikkei225 prozentual teils mehr als dreifach so hoch. Der Xetra-DAX eröffnete am Morgen mit 13.455,90 Punkten.

flatex-dax-updte-23012020.png

Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex beendete den Mittwoch mit einem Kursverlust von 0,30 Prozent bei 13.515,75 Punkten. Ausgehend vom alten Zwischenhoch des 17. Januar 2020 bei 13.557,78 Punkten bis zum Verlaufstief des 21. Januar 2020 bei 13.443,34 Punkten, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher abzuleiten. Die Widerstände wären bei 13.531 und 13.558 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 13.585/13.601/13.628/13.645/13.672/13,699/13.715 und 13.743 Punkten auszumachen. Obendrein wäre das neue Rekordhoch von 13.640 Punkten ein erstes natürliches Ziel auf der Oberseite. Die Unterstützungen wären bei den Marken von 13.501/13.487/13.470/13.443 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 13.416/13.400 und 13.373 Punkten zu ermitteln.

  • Long: DE000MF1JT22 Morgan Stanley Faktor 2 DAX

  • Short: DE000MF1JU11 Morgan Stanley Faktor 2 DAX

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Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

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