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Volkswagen: Des einen Freud', des anderen Leid

Schlechte Nachrichten für Volkswagen (WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039): Weil der DAX-Konzern gezielt Autos nach Kanada eingeführt hat, die nicht den dortigen Umweltstandards entsprechen, muss Volkswagen eine weitere Millionenstrafe zahlen. Für Anleger muss das aber kein Problem sein.

Verstoß gegen Umweltschutzgesetze
Ein Gericht in Toronto genehmigte einen zwischen Volkswagen und der kanadischen Regierung erzielten Vergleich, der eine Strafzahlung von knapp 197 Mio. kanadischen Dollar (136 Mio. Euro) vorsieht. Im Vorfeld hatte sich der Wolfsburger Automobilhersteller schuldig bekannt, gegen Umweltschutzgesetze verstoßen zu haben.

Höchste Umweltdelikt-Strafzahlung
Laut Staatsanwalt Tom Lemon handelt es sich bei der Strafzahlung um die höchste Summe, die jemals für Umweltdelikte in Kanada gezahlt worden sei. Die kanadische Regierung beschuldigte Volkswagen mit ihrer Klage insbesondere mit der gezielten Einfuhr von Autos, die nicht den kanadischen Umweltschutzgesetzen entsprechen und der beabsichtigten Desinformation. Dabei ging es um den Import von rund 128.000 Autos im Zeitraum zwischen 2008 und 2015.

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Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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