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flatex Morning-news EUR/USD: In der neuen Handelswoche blickt man am Devisenmarkt ...

In der neuen Handelswoche blickt man am Devisenmarkt nach dem EZB-Leitzinsentscheid und er EZB-Pressekonferenz bereits auf das nächste Notenbankevent. Die Federal Reserve wird am Mittwoch um 20:00 Uhr den Leitzinskorridor veröffentlichen. Aller Voraussicht nach wird es keine Änderung geben. Den Markteilnehmern der US-Terminmärkte nach besteht eine rund 87prozentige Wahrscheinlichkeit eines unveränderten Korridors von 1,50 bis 1,75 Prozent. Der ifo-Geschäftsklimaindex, der heute um 10:00 Uhr zur Bewertung ansteht könnte bei einer Verbesserung der Datenlage der europäischen Gemeinschaftswährung Euro stützend unter die Arme greifen.

flatex-eurusd-27012020.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom Mehrjahrestief des 01. Oktober 2019 bei 1,0879 bis zum Zwischenhoch des 31. Dezember 2019 bei 1,1239, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher abzuleiten. Die Widerstände wären bei den Marken von 1,1059/1,1102/1,1154 und 1,1239 in Betracht zu ziehen. Die Unterstützungen wären bei 1,1016/1,0964 und 1,0879 auszumachen. Als eine weitere Unterstützung wäre das Zwischentief des 29 November 2019 von 1,0981 heranzuziehen.

  • Long: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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