Anzeige
❌
Mehr »
Mittwoch, 07.10.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Gold Über 4.000 USD! 90 % der Lagerstätte getestet - es geht los!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
flatex
414 Leser
Artikel bewerten:
(1)

flatex Morning-news Gold: Der Preis für eine Feinunze Gold kletterte aufgrund der ...

Der Preis für eine Feinunze Gold kletterte aufgrund der vermehrten Meldungen zu Todesfällen und neuen Infizierten im Zusammenhang mit dem Corona-Virus in den letzten Tagen sukzessive in Richtung des Mehrjahreshochs. Parallel dazu fielen die Notierungen an den wichtigsten Aktienmärkten recht stark, so dass Gold hier seinen Status als sicheren Hafen zumindest kurzfristig weiter ausspielen könnte. Auf Sicht der nächsten Monate wäre das Potenzial aber vielleicht als begrenzt zu betrachten. In diese Kerbe schlägt auch die Prognose der US-Investmentbank JPMorgan, die von einem Kurs von rund 1.500 US-Dollar bis zum Ende des ersten Quartals ausgeht. Dies wäre auch technisch begründbar.

flatex-gold-28012020.png

Zur Charttechnik: Das Jahr 2020 ist noch jung. Aus diesem Grund soll an dieser Stelle einmal auf den langfristigen Kursverlauf vom übergeordneten Verlaufstief des 16. August 2018 bei 1.160,30 US-Dollar bis zum Jüngsten Mehrjahreshoch des 08. Januar 2020 bei 1.611,40 US-Dollar geblickt werden. Ausgehend von diesem Kursverlauf wären die nächsten Widerstände bei den Marken von 1.611 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 1.677 und 1.718 US-Dollar auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei 1.505/1.439 und 1.386 US-Dollar in Betracht.

  • Long: DE000MF7AXXX Morgan Stanley Faktor 2 Gold

  • Short: DE000MF7AXXX Morgan Stanley Faktor 2 Gold

Unsere Webinare auf /www.flatex.de/akademie/webinare/

DISCLAIMER: https://www.flatex.de/online-broker/unterseiten/rechtliches/disclaimer/

© 2020 flatex
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die KI-Euphorie ihren nächsten Realitätstest erlebt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.