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GlobeNewswire (Europe)
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Arion Bank hf.: Arion Bank will publish 2019 financial results on Wednesday 12 February. Investor meeting is on Thursday 13 February

Arion Bank will publish its Q4 and 2019 financial results on Wednesday 12 February, after markets have closed.

Investor meeting / Webcast in English 13 February at 9:30 CET (8:30 GMT)

Arion Bank will be hosting a meeting / webcast on Thursday 13 February at 9:30 CET (8:30 GMT) where CEO Benedikt Gíslason, CFO Stefán Pétursson, Deputy CFO Eggert Teitsson and Head of Investor Relations Theodor Fridbertsson will present the results and answer questions from participants. The meeting will take place in English at the Bank's headquarters, Borgartún19, Reykjavík, and will be streamed live.

Those attending the meeting in Borgartún 19 need to register here.

To participate in the webcast via telephone and put forward questions please call in using the relevant number indicated below before the start of the webcast:

SE: +46 850 558 353
UK: +44 333 300 9031
Iceland: +354 800 7520
United States: +1 833 823 0587

The webcast will be accessible live on financialhearings.com and a link will also be made available on the Bank's website under Investor Relations.

For further information please contact Theodor Fridbertsson, head of Arion Bank's investor relations, at IR@arionbanki.is, tel. +354 856 6760.

© 2020 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.