Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 10.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Vier Bohrlöcher, vier Treffer - bestätigt sich hier ein neues Uran-System?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
315 Leser
Artikel bewerten:
(1)

Die Fed: Äußerlich stabilitätsbewusst, innerlich staatstragend

Die US-Notenbank sieht zwar keinen unmittelbaren Zinssenkungsbedarf. Immerhin wirkt das Handels-Teilabkommen zwischen den USA und China konjunkturstabilisierend. Doch will sie neue Verunsicherungen im Rahmen der transpazifischen bzw. -atlantischen Handelskriege - gerade im anlaufenden US-Präsidentschaftswahlkampf - nicht ausschließen. Neuerdings schwebt auch noch das Corona-Virus als große Unbekannte über der Weltwirtschaft. Spätestens mit der aktuell klaren Betonung der schwachen Inflationsentwicklung hat die Fed die Tür für weitere Zinssenkungen geöffnet. Nicht zuletzt sollte man die Rolle der Fed bei der geopolitischen Stärkung Amerikas nicht unterschätzen.

US-Wachstum stabil, aber nicht überschwänglich

Mit der konjunkturstabilisierenden Wirkung ihrer bislang drei Zinssenkungen scheint die US-Notenbank momentan zufrieden zu sein. Mit einstimmigem Votum lässt sie ihre Leitzinsen unverändert. Tatsächlich hat sich die US-Wirtschaft mit einem Wachstum von 2,1 Prozent im IV. Quartal 2019 stabilisiert. Laut Fed-Chef Powell sorgt zudem die Unterzeichnung des "Phase Eins"-Handelsabkommens zwischen den USA und China für etwas mehr Konjunkturzuversicht. Und so hat sich laut Federal Reserve Bank of New York die Rezessionswahrscheinlichkeit der USA innerhalb der nächsten 12 Monate von in der Spitze knapp 38 auf aktuell rund 24 Prozent erkennbar zurückgebildet.

Jedoch werden die transpazifischen Zölle bis zur vollständigen Umsetzung des "Phase Eins"-Abkommens aufrechterhalten. Und da erst bei den Verhandlungen zu einem "Phase Zwei"-Abkommen die richtig heißen Eisen angepackt werden, ist Eskalations- und damit Verunsicherungspotenzial für die US-Wirtschaft vorprogrammiert. Und natürlich wird der Handelsdisput zwischen Amerika und der EU im US-Präsidentschaftswahlkampf eine konjunkturatmosphärisch hinderliche Rolle spielen. Daneben kommen hausgemachte Probleme z.B. durch Produktionsrückgänge beim Flugzeugbauer Boeing hinzu. Nicht zuletzt, da die Zinserleichterungen der Fed der Investitionsschwäche von US-Unternehmen bislang kein Leben einhauchen konnten, besteht überhaupt kein Grund zur zinspolitischen Restriktion.

Deflation ist die größte Sorge der Fed

Fed-Chef Powell betonte deutlicher als von ihm gewohnt, dass er eine Abwärtsspirale der Preisentwicklung unbedingt vermeiden will. Mit Blick auf fallende Lohnkosten und Produktivitätsfortschritte durch Digitalisierung könnten sich sinkende Inflations-, wenn nicht sogar Desinflationserwartungen bei den Wirtschaftssubjekten festsetzen, die Konsum- und Investitionsentscheidungen aufschieben.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2020 marktEINBLICKE
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.