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marktEINBLICKE um 12: 13.000er-Marke im Fokus, Bekommt Wirecard einen mächtigen Konkurrenten?

Nach dem kräftigen Ausverkauf in der Vorwoche ist an der Frankfurter Börse zum Wochenauftakt wieder Ruhe eingekehrt. Der DAX bewegt sich am Montagmittag seitwärts im Bereich der 13.000er-Marke. Diese wichtige Marke gilt es zu verteidigen, um einen weiteren Kursrutsch zu vermeiden.

Die Lage an der Frankfurter Börse:

DAX+0,2%13.002
MDAX+0,2%28.051
TecDAX+0,0%3.060
SDAX+0,1%12.259
Euro Stoxx 50+0,2%3.647

Die Topwerte im DAX sind Merck KGaA (WKN: 659990 / ISIN: DE0006599905), RWE (WKN: 703712 / ISIN: DE0007037129) und HeidelbergCement (WKN: 604700 / ISIN: DE0006047004). Im Fokus standen auch die Aktie von Wirecard (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) und Siemens Healthineers (WKN: SHL100 / ISIN: DE000SHL1006). Das französische Payment-Unternehmen Worldline (WKN: A116LR / ISIN: FR0011981XXX) plant, den heimischen Konkurrenten Ingenico (WKN: 870752 / ISIN: FR0000125XXX) zu übernehmen. Dadurch könnte bald ein mächtiger Konkurrent für Wirecard entstehen. Ein kräftiger Gewinneinbruch im ersten Geschäftsquartal schickt die Aktie von Siemens Healthineers am Montagvormittag auf Talfahrt.

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© 2020 marktEINBLICKE
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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