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Dow Jones News
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Deutsche und österreichische Baufirmen noch viel zu zögerlich bei BIM und den Möglichkeiten des digitalen Hauses - ISHAP: "Studie zeigt, Baubranche investiert nur in digitale Abrechnung, CAD und Cloud-Computing"

Dow Jones hat von Pressetext eine Zahlung für die Verbreitung dieser Pressemitteilung über sein Netzwerk erhalten.

Wien (pts009/05.02.2020/09:05) - Wie konservativ und innovationsängstlich die 
Baubranche ist, zeigt sich an den Zahlen der Studie "Zukunft Bau", die von der 
ZEW-Mannheim durchgeführt wurde. "Dabei zeigt sich, dass nur 38,5 Prozent der 
Unternehmen in der Branche eine elektronischen Rechnungsstellung nutzen. Die 
Arbeit mit CAD-Anwendungen liegt mit 36,2 Prozent knapp dahinter. Weit 
abgeschlagen sind so innovative Techniken wie BIM (13,7 Prozent), Big Data (3,0 
Prozent) oder 3D-Scanner (2,8 Prozent). Da gilt es aufzuholen, um sich nicht von 
international agierenden Baukonzernen in Kürze überholen zu lassen. Die Angst 
vor der Umstellung auf Digital ist dabei vollkommen unbegründet", so der 
Geschäftsführer der ISHAP Gebäudedokumentations GmbH, Bmstr. Ing. Thomas Korol, 
die sich ganz auf die Digitalisierung von Bauakten und die umfangreichen 
Möglichkeiten durch BIM und das digitale Haus spezialisiert hat. 
https://www.gebäudedokumentation.at 
 
Staatliche Verwaltung setzt massiv auf BIM, die Nutzung durch die Baubranche 
bleibt hinter Plan 
 
Etwas mehr als 10 Prozent aller Bauunternehmen nutzen aktuell BIM oder digitales 
Building Information Modeling. Dabei liegen die Vorteile für alle Beteiligten 
klar auf der Hand, denn BIM bietet eine realitätsnahe Simulation und digitale 
Aufbereitung aller Aufgaben, die mit Entwurf, Konstruktion, Umbauten, Facility, 
Inbetriebnahme und dem Betrieb zusammenhängen. Statt Pläne, werden nur noch 
Daten weitergleitet und können von den einzelnen am Bau Beteiligten, ganz 
einfach bearbeitet werden. Das digitale Haus bietet in seiner Gesamtheit enorme 
Einsparungspotentiale für die gesamte Bau- und Baunebenbranche. Alleine die 
Digitalisierung des Bauaktes eines Gebäudes bringt sowohl Bauherren, als auch 
Bauunternehmen und Verwaltern ungeahnte Zeitersparnis. 
 
ISHAP ist Vorreiter der Bauakt-Digitalisierung und nimmt Baubranche Angst vor 
digitalem Zeitalter 
 
Das digitale Haus wird schon in wenigen Jahren Realität und die Baubranche wird 
massiv von den digital aufbereiteten Daten profitieren. In allen Bereichen. Die 
digitale Nutzungsphase eines Gebäudes beginnt schon bei der Planerstellung und 
läuft über die gesamte Lebenszeit der Immobilie. 
 
Warum es eine gewisse Skepsis von Seiten der Baubranche gegen Digitalisierung 
gibt, zeigt eine Studie, die im Auftrag des deutschen Bundesinstituts für Bau-, 
Stadt- und Raumforschung (BBSR) in Auftrag gegeben wurde. 62,4 Prozent der 
Unternehmen fürchten sich vor dem hohen finanziellen Aufwand und 61,5 Prozent 
vor einem befürchteten zeitlichen Aufwand eines digitalen Umstieges. 
 
"Diese Furcht kann ich sofort nehmen, denn das Digitale Haus wird sowohl Zeit, 
als auch Geld sparen helfen. Bei ISHAP werden durch einen hauseigenen 
Digitalisierungs-Service alle Schritte übernommen, um den Einstieg für 
Bauunternehmen, Bauherren, Bauträger oder Immoverwalter, so einfach als möglich 
zu gestalten. Der Eintritt ins Digitale Haus ist einfach, der Aufwand minimal 
und der Benefit für die Nutzer von Beginn an maximal", so ISHAP-Geschäftsführer 
Baumeister Ing. Thomas Korol. 
 
(Ende) 
 
Aussender: ISHAP Gebäudedokumentations GmbH 
Ansprechpartner: Bmstr. Ing. Thomas Korol 
Tel.: +43 1 236413201 
E-Mail: t.korol@ishap.at 
Website: www.ishap.at 
 
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20200205009 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

February 05, 2020 03:05 ET (08:05 GMT)

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© 2020 Dow Jones News
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