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dpa-AFX
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TAGESVORSCHAU: Termine am 10. Februar 2020

FRANKFURT (dpa-AFX) - Wirtschafts- und Finanztermine am Montag, den 10. Februar:


  
  TERMINE UNTERNEHMEN
  07:00 DEU: Teamviewer, Q4-Zahlen (endgültig)
  07:30 DEU: Carl Zeiss Meditec, Q1-Zahlen
  08:00 DEU: Deutsche Beteiligung, Q1-Zahlen
  17:45 FRA: Michelin, Jahreszahlen
  18:00 ESP: MAN stellt neue Truck-Generation vor mit MAN-Vorstandschef Joachim Drees und Traton-Konzernchef Andreas Renschler, Bilbao


  TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABE
  ITA: Banca Generali, Jahreszahlen
  ITA: UBI Banca, Jahreszahlen


  TERMINE KONJUNKTUR
  00:50 JPN: BoJ Leistungsbilanz 12/19
  02:30 CHN: Verbraucherpreise 01/20
  02:30 CHN: Erzeugerpreise 01/20
  08:00 DEU: Bauhauptgewerbe 11/19
  08:30 CHE: Verbraucherpreise 01/20
  10:00 ITA: Industrieproduktion 12/19
  10:30 DEU: Sentix-Verbraucherstimmung 02/20
  14:15 USA: Fed-Präsidentin von San Francisco, Mary Day, hält eine Rede 21:15 USA: Fed-Präsident von Philadelphia, Patrick Harker, hält eine Rede


  SONSTIGE TERMINE
  10:30 DEU: Fachkonferenz des Bundeswirtschaftsministeriums "Work in Progress - Der Mensch in der Industrie 4.0", Berlin + 1800 Podiumsdiskussion u.a. mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier


  13:00 DEU: Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR) zum ersten Nationalen Produktivitätsdialog, Berlin°


  Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MEZ./bwi
© 2020 dpa-AFX
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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